Fünfzig harmonische Geschichten von Juan Martín Fierro

Fünfzig harmonische Geschichten von Juan Martín Fierro
Fünfzig harmonische Geschichten von Juan Martín Fierro
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Sprich darüber Juan Martin Fierro ist, durch Musik über das Leben nachzudenken, etwas, das wir nur kennen und vor allem fühlen MusikliebhaberDiejenigen von uns, die aufgeregt sind, wenn sie die Geschichte hinter dem Text eines Liedes oder die Anekdote hören, die passiert, sobald der Künstler die Bühne verlässt, es ist so etwas wie das, was hinter den Kulissen passiert, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es besessen ist über das Leben, die Daten und Daten jener Wesen, die wir für die Harmonie bewundern, die ihre Texte oder das Instrument, das sie spielen, erzeugen.

Eisen Er widmet sich seit 25 Jahren dem Schreiben über Musik in prominenten Medien, die meisten dieser Schriften sind dem Verlag EL TIEMPO gewidmet. Im Laufe seiner Karriere hatte er Gelegenheit, mit großen Persönlichkeiten verschiedener Genres zu interagieren, darunter den Salseros Rubén Blades, Cheo Feliciano, Papo Lucca und Issac Delgado, Pablo Milanés und Ivan Lins; legendäre Persönlichkeiten der traditionellen und klassischen Musik in Kolumbien, wie Teresita Gómez, Blanca Uribe, Catalino Parra und Petrona Martínez; Ikonen der brasilianischen Popmusik wie Caetano Veloso, Djavan und Gilberto Gil; und Weltstars des Jazz wie Kamasi Washington, Maria Schneider und Jack DeJohnette und viele andere.

Auf diesen Seiten seines neuen Buches So wie du klingstDurch ausführliche Interviews und intime Ansätze mit den Künstlern gelingt es Fierro, die Anfänge und transzendentalsten Momente der Musik einzufangen. Vor allem aber offenbart es dem Leser, was passiert, wenn das Bühnenlicht ausgeht und der Künstler sich seiner eigenen Realität stellt. Gesungen von Héctor Lavoe: „Ich bin der Sänger, sehr beliebt, wo immer ich will, aber wenn die Show vorbei ist, bin ich nur ein weiterer Mensch.“

Wer einen Prolog des Lehrers und Dichters Rubén Blades hat, kann sich glücklich und noch mehr privilegiert fühlen. Dies ist der Fall von Fierro, er teilt mit uns das Engagement von Blades, der ihm nicht nur für seinen zeitgemäßen Beitrag zur Musikgeschichte dankt, sondern auch eine harmonisch ehrliche Frage stellt: „Was nützt Wissen, wenn wir aufhören, es mit anderen zu teilen?“ ?

Cover des Buches „The way you sound“ des Schriftstellers Juan Martín Fierro

Foto:Claudia Ruiz

In diesen fünfzig Geschichten finden sich nicht nur Daten und Szenen, die in der Musikgeschichte bezeugt wurden, sondern auch die tiefe Beziehung, die Martín Fierro zur Musik hat. „Beim Schreiben über Musik habe ich mich immer von meinen Vorlieben und nicht von Trends leiten lassen, und in diesem Sinne konnte ich meinen Musikgeschmack befriedigen, indem ich von Künstlern, die bereits verschwunden waren, an die Spitze der heutigen Klänge gelangte“, gesteht er an seine Leser im Prolog dieses Buches.

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