als Francis Ford Coppola mit einer Katze improvisierte und eine der ikonischsten Szenen seines Meisterwerks beinahe ruinierte

als Francis Ford Coppola mit einer Katze improvisierte und eine der ikonischsten Szenen seines Meisterwerks beinahe ruinierte
als Francis Ford Coppola mit einer Katze improvisierte und eine der ikonischsten Szenen seines Meisterwerks beinahe ruinierte
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Coppola hatte die Idee, Marlon Brando eine Katze auf den Schoß zu legen, und überraschenderweise lief alles gut

10. Mai 2024, 14:30 Uhr

Aktualisiert am 11. Mai 2024, 00:19 Uhr

Der Zufall ist manchmal ein entscheidender Faktor im siebten Bild und verantwortlich für Details, die wie durchdachte Entscheidungen des Produktionsteams erscheinen könnten. Als die Idee, die Katze mitzubringen in „Der Pate“, der allerdings Die mythische Szene ist fast geladen.

Eine Katze, die man nicht ablehnen kann

Eine der denkwürdigsten Sequenzen aus dem ersten Film aus „Der Pate“ ist der Film, in dem Vito Corleone Amerigo Bonasera belehrt, weil er ihn bei der Hochzeit seiner Tochter um einen Gefallen gebeten hat. Während der gesamten Szene hat Don Corleone ein Kätzchen auf seinem Schoß, das er streichelt.

Die Katze bildet den perfekten Kontrast, zwischen der Harmlosigkeit, das Tier zu streicheln und gleichzeitig über einen möglichen Mord zu diskutieren. Der Image-Clash funktioniert perfekt, aber Es war nichts Kalkuliertes, sondern völlig Improvisiertes. So erklärte es Francis Ford Coppola:

„Die Sache mit der Katze in Marlons Händen war nicht geplant. Ich sah eine Katze im Studio herumlaufen, ich hob sie auf und legte sie ihm in die Hände, ohne etwas zu sagen.“

Es handelte sich sicherlich um das Haustier von jemandem im Studio und nicht um eine streunende Katze, da die Katze durchaus bereit war, auf Marlon Brandos Schoß zu bleiben. Sein Eingreifen vor Ort führte jedoch zu einem unerwarteten Handicap: Ihr Miauen und Schnurren war so laut, dass man es von oben hören konnte Klang der von den Mikrofonen erfassten Dialoge.

Als die Tontechniker Coppola gegenüber ihre Besorgnis zum Ausdruck brachten, antwortete er: „Wir werden es später reparieren“. Gesagt, getan: Die Redakteure haben in der Postproduktion ihr Bestes gegeben, das Chaos beseitigt und der Rest ist Geschichte.

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