Die Premiere von „Tron Ares“ verspricht eine Überraschung für die Fans, aber muss man sich unbedingt die Originalfilme ansehen?

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Spitzentechnologie wird das Markenzeichen von Tron Ares sein und seine Vorgänger übertreffen

Science-Fiction, Technologische Innovation, Jared Leto, Joachim Rønning, Tron: Ares

Seit „Tron“ im Jahr 1982 debütierte, ist das Franchise ein Synonym für Innovation im Science-Fiction-Kino. Der Originalfilm hat mit der Verwendung computergenerierter Bilder neue Maßstäbe gesetzt, und „Tron: Legacy“ aus dem Jahr 2010 hat die Messlatte mit seinen atemberaubenden Bildern sogar noch höher gelegt. Mit „Tron: Ares“ ist Regisseur Joachim Rønning nun bereit, die Saga auf ein neues Niveau zu heben und mithilfe modernster Technologie ein einzigartiges Kinoerlebnis zu schaffen.

Das innovative Erbe von „Tron“ lebt in „Ares“ weiter

Große Projekte sind für Rønning kein Unbekannter. Seine internationale Anerkennung begann 2012 mit „Kon-Tiki“, der für einen Oscar und einen Golden Globe als bester fremdsprachiger Film nominiert wurde. Später führte er Regie bei Hollywood-Hits wie „Pirates of the Caribbean: Deadpool“ im Jahr 2017 und „Maleficent: Herrin des Bösen“ im Jahr 2019. Jetzt beweist Rønning mit „Tron: Ares“ erneut, dass er mit den meisten Dingen zurechtkommt ehrgeizige Projekte in Hollywood.

Rønnings Bewunderung für das „Tron“-Franchise ist offensichtlich. In einem Interview für Collider drückte der Regisseur seinen tiefen Respekt vor dem Erbe von „Tron“ aus. „Ich habe großen Respekt vor diesem Franchise. Ich liebe den ersten Film. Liebe [el legado de Joseph Kosinski]. Ich denke, es ist ein Meisterwerk“, sagte Rønning. Seine Leidenschaft für die Serie ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern auch eine persönliche Hingabe, die er in „Tron: Ares“ einfangen möchte.

Eine herausragende Besetzung für eine legendäre Saga

Der neue Film, in dem Jared Leto und Jeff Bridges die Hauptrollen spielen, fungiert als Fortsetzung von „Tron: Legacy“. Leto spielt Ares, ein Schurkenprogramm innerhalb des Netzwerks, während Bridges seine ikonische Rolle als Kevin Flynn wiederholt. Ergänzt wird die Besetzung durch Talente wie Gillian Anderson, Evan Peters, Jodie Turner-Smith, Greta Lee, Sarah Desjardins, Cameron Monaghan, Hasan Minhaj und Arturo Castro.

Science-Fiction, Technologische Innovation, Jared Leto, Joachim Rønning, Tron: Ares

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Rønning sprach über die technologischen Fortschritte in „Tron: Ares“ und betonte die Tradition des Franchise, bahnbrechende visuelle Effekte einzusetzen. „Es ist ein grundlegender Teil des Franchise, bei der Herstellung des Films modernste Technologie einzusetzen. Das war auch für uns sehr inspirierend“, erklärte er. Obwohl er keine konkreten Details preisgab, versicherte Rønning, dass neue Technologien implementiert wurden, die die Erwartungen der Öffentlichkeit neu definieren werden. „Wir haben neue Technologien auf eine Art und Weise eingesetzt, über die ich nach einem Jahr Bearbeitung sprechen werde“, deutete er an und deutete damit an, dass die Bilder die Zuschauer sprachlos machen werden.

Ein innovatives Erbe, das sich mit jeder Lieferung weiterentwickelt

Die Figur des Ares, gespielt von Jared Leto, ist eine faszinierende Ergänzung zum „Tron“-Universum. Ares ist ein Schurkenprogramm Das stellt die etablierten Normen innerhalb des Netzwerks in Frage und verleiht der Erzählung der Saga eine neue Dimension. Dieser Charakter verspricht, ein Katalysator zu sein bedeutsame Änderungen in der Handlung, die die Grenzen der virtuellen Realität und fortschrittlicher Technologie überschreitet.

Im Vergleich zu anderen ikonischen Charakteren des Science-Fiction-Kinos könnte Ares als eine Mischung aus dem dunklen Charisma von Kylo Ren und der moralischen Komplexität von Neo in „The Matrix“ angesehen werden. Seine Anwesenheit in „Tron: Ares“ verleiht der Geschichte nicht nur Tiefe, sondern unterstreicht auch die die Fähigkeit des Franchise, sich neu zu erfinden und relevant bleiben. Science-Fiction-Fans sind auf ein Erlebnis vorbereitet, das verbindet spannende Aktion mit Philosophische Überlegungen zur Technik und seine Auswirkungen auf die Menschheit.

Genießen Sie „Tron: Ares“, ohne die Vorgänger gesehen zu haben

Eine der Herausforderungen bei der Erweiterung des „Tron“-Universums besteht darin, die Bedürfnisse neuer Zuschauer mit den Erwartungen langjähriger Fans in Einklang zu bringen. Rønning glaubt, dass „Tron: Ares“ dieses Gleichgewicht erreicht. „Ich glaube es nicht. Es schadet nicht, Teil des Universums zu sein, wissen Sie? Jeff Bridges ist zurück. Ich habe ein paar Fortsetzungen gemacht, aber ich sehe sie immer noch als einzelne Filme. Und das glaube ich auch. Sehr, sehr individuell“, sagte Rønning.

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Mit steigender Vorfreude verspricht „Tron: Ares“, den innovativen Geist der Franchise zu würdigen und gleichzeitig neue Gebiete zu erkunden. Mit einer beeindruckenden Besetzung, revolutionärer Technologie und einem leidenschaftlichen Regisseur bietet „Tron: Ares“ alle Voraussetzungen für ein weiteres unvergessliches Online-Erlebnis.

„Tron: Ares“ kommt am 10. Oktober 2025 in die Kinos.

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