das subtile skandinavische Horrorkino

das subtile skandinavische Horrorkino
das subtile skandinavische Horrorkino
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Tot wandeln‘. Es entfernt sich von der Gore-Spur der Zombiefilme und präsentiert eine realistischere Geschichte, oder so realistisch wie möglich in dieser äußerst erfolgreichen Variante von Horrorfilmen. Der Film, Das Debüt der Norwegerin Thea Hvinstendahl ist elegant, verstörend und erschreckend. Es kombiniert gut die langsame Schaffung einer Atmosphäre mit Momenten epidermalen Horrors.

Die Regisseurin nimmt sich Zeit, die Konflikte aufzudecken. Schlägt durch seltsame Elemente (einen Ventilator, der von der Decke fällt, das Autoradio, das sich von selbst einschaltet, ein allgemeiner Stromausfall), bis die dramatische Landschaft gezeichnet wird, in der eine Reihe von Menschen wieder zum Leben erweckt werden. Die Geschichte konzentriert sich sowohl auf sie als auch auf ihre Familien. Wie kann man zwischen Freude und Angst die Rückkehr der verstorbenen geliebten Menschen akzeptieren?

„Rest in Peace“ stärkt das skandinavische Fantasy-Kino. Der Film adaptiert einen Roman des schwedischen Schriftstellers John Ajvide Lindqvist (verantwortlich für „Let me in“ und „Border“) und zeigt auch das Protagonistenpaar von „Der schlimmste Mensch der Welt“, der Es war kein fantastisches Kino, aber es war ein fantastischer Film.

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