53 % der großen Unternehmen integrieren Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie

53 % der großen Unternehmen integrieren Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie
53 % der großen Unternehmen integrieren Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie
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Er 9. Multisektorale Studie zum Stand von ESG in großen Unternehmen in Spanien zeigt, dass 97 % der Unternehmen spezifische Nachhaltigkeits-/ESG-Strategien umsetzen, die sie ihren Stakeholdern kommunizieren, und 53 % diese Strategien in ihre eigene Geschäftsstrategie integrieren. Diese Daten spiegeln dem Dokument zufolge einen bemerkenswert positiven Trend in Richtung a wider größeres Bewusstsein und Engagement für Nachhaltigkeit im spanischen Geschäftsgefüge.

Andererseits verfügen 53 % der teilnehmenden Unternehmen über Messsysteme durch a Balanced Scorecard mit dem die Geschäftsleitung den Fortschritt anhand festgelegter Nachhaltigkeitsziele überwacht.

Dieser vom Ministerium für Arbeit und Sozialwirtschaft unterstützte Bericht basiert auf Daten, die im Rahmen eines Fragebogens gesammelt wurden, der an die wichtigsten in Spanien tätigen Großunternehmen gesendet wurde, und deckt sechs Bereiche ab, darunter: Nachhaltigkeitsmanagement; Interessengruppen und Kommunikation; Ethik, Einhaltung und Corporate Governance; Umweltdimension; Externe soziale Dimension und interne soziale Dimension.

Ein weiteres Fazit der Studie ist, dass 88 % der Unternehmen ihre Interessengruppen und deren jeweilige Erwartungen identifizieren, priorisieren und beibehalten geplante aktive Dialogprozesse mit ihnen, was zu mehr Transparenz und Vertrauen in das Unternehmen beiträgt. Darüber hinaus ist bemerkenswert, dass 85 % der teilnehmenden Unternehmen ESG-Kriterien in den Qualifizierungs- und Auswahlprozess ihrer Lieferanten einbeziehen und 44 % die Einhaltung der ESG-Kriterien durch ihre Lieferanten durch Audits überprüfen.

In Bezug auf Ethik und Corporate Governance zeigt die Studie, dass 70 % der teilnehmenden Unternehmen eine haben umfassendes Ethik-ManagementsystemDies spiegelt ein wachsendes Engagement für Integrität und ethische Compliance im Geschäftsbetrieb des Unternehmens wider.

Ebenso 74 % der teilnehmenden Unternehmen Richtlinien zum MenschenrechtsmanagementDies bedeutet einen relevanten Fortschritt von 26 Prozentpunkten im Vergleich zur vorherigen Ausgabe des Berichts. Bei 56 % der teilnehmenden Unternehmen hingegen erfolgt die Überwachung der ESG-Strategie durch ein spezielles Gremium des Vorstands.

Im Bereich des Umweltmanagements liegt der Fokus der Unternehmen deutlich auf Maßnahmen rund um das Thema Umweltmanagement Energieeffizienz und Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG), um aus der Wirtschaft einen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. So verfügen 89 % der teilnehmenden Unternehmen über ein Energieeffizienzmanagementsystem, 58 % davon sind von einer externen Stelle zertifiziert. Besonders hervorzuheben ist auch, dass 94 % der Unternehmen Pläne im Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft entwickeln. Im Hinblick auf nachhaltige Mobilität geben 58 % der teilnehmenden Unternehmen an, dass sie Pläne in diesem Bereich entwickeln.

Was das Engagement der Unternehmen für soziales Handeln betrifft, haben 77 % der teilnehmenden Unternehmen umgesetzt strategische soziale Aktionspläne indem sie diese Maßnahmen auf Gruppen von Menschen richten, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, auf Kinder/Jugendliche und Menschen mit Behinderungen, und 55 % wenden eine spezifische Methodik an, um die Auswirkungen ihrer sozialen Maßnahmen zu messen.

Darüber hinaus entwickeln 85 % der teilnehmenden Unternehmen verantwortungsvolle Innovationen, um Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die auf soziale und ökologische Herausforderungen reagieren.

Andererseits spiegelt die Studie die bemerkenswert positive Entwicklung hinsichtlich der Verfügbarkeit von wider Pläne zur Förderung von Vielfalt, Gerechtigkeit und Arbeitsintegration, so dass 79 % der teilnehmenden Unternehmen solche Pläne entwickeln. Dabei geben 45 % der teilnehmenden Unternehmen an, dass sie durch Direktbeschäftigung die im Allgemeinen Behindertengesetz festgelegte Rückstellungsquote einhalten. Andererseits fällt in diesem Bereich auf, dass 92 % der teilnehmenden Unternehmen über Systeme zur Förderung der Work-Life-Balance verfügen und 91 % Wohlfühlprogramme für ihre Mitarbeiter entwickeln.

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