Medizinstudierende prangern willkürliche Änderungen des Studienplans und unfaire Verlängerung des Studiums an

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Nach einer Lehrplanänderung ohne vorherige klare Ankündigung kommt es zu erheblichen Verzögerungen. Das Fehlen einer angemessenen Äquivalenzmatrix hat seine Karriere um zwei bis drei weitere Jahre verlängert. Sie fordern Lösungen und Transparenz angesichts der Unsicherheit und des Schweigens der Behörden.

Eine Gruppe von UNLP-Medizinstudenten, die dem vorherigen Studienplan angehören, hat die Situation der Unsicherheit und Unzufriedenheit, die sie seit dem 28. November 2023 durchleben, durch einen öffentlichen Brief öffentlich gemacht.

An diesem Tag wurde ihnen mitgeteilt, dass sie bei Verlust der Regelmäßigkeit willkürlich mit ihren „entsprechenden Äquivalenzen“ in den aktuellen Lehrplan übernommen würden. Diese Änderung würde durch den Antrag auf Rückübernahme erfolgen, ein Verwaltungsverfahren, das bis dahin automatisch ablief und keine Änderung dieser Größenordnung mit sich brachte.

Die Studierenden machten sich auf die Suche nach den oben genannten „Äquivalenzen“, die nicht rechtzeitig veröffentlicht wurden und deren Regelungen unbekannt sind. Mangels klarer Informationen seitens der Verwaltung forderten die Studierenden wiederholt Treffen mit den Behörden.

Im letzten dieser Treffen teilte der akademische Sekretär Mario San Mauro mündlich mit, welche Fächer als Äquivalenzen anerkannt würden. Diese Mitteilung deutete auf eine Streichung von neun Fächern in ihren akademischen Aufzeichnungen hin.

Darüber hinaus würde ein bestimmtes Fach (Innere Medizin IV) aus ihren Studienunterlagen gestrichen, da es im aktuellen Plan nicht vorhanden ist, was die Rechte der Studierenden verletzt.

Die Studierenden äußern, dass dieser mündlichen Kommunikation und anschließend der Veröffentlichung auf dem virtuellen Schwarzen Brett die versprochene regulatorische Unterstützung fehlt, was ihre Situation verschärft und den Mangel an Formalität und Transparenz im Prozess offenbart. Die Betroffenen suchen weiterhin nach klaren und fairen Antworten, die ihre Rechte und wissenschaftlichen Bemühungen respektieren.

Slogans

Diese Änderung, die ohne einen klaren offiziellen Beschluss und ohne die Veröffentlichung einer angemessenen Äquivalenzmatrix vorgenommen wurde, hat dazu geführt, dass viele Studenten keine Fächer mehr haben, die sie belegen und regelmäßig aufrechterhalten können.

Wie sie erklärten, hat die mangelnde Planung zu einer erheblichen Kürzung der akademischen Laufbahn der Studierenden geführt und ihre Karriere um zwei bis drei zusätzliche Jahre verlängert, selbst für diejenigen, die kurz vor ihrem Abschluss standen.

Als Reaktion auf ihre Beschwerden halten sie die Reaktion der Behörden für unzureichend und schlagen lediglich die Fertigstellung der Verwaltungsakten vor, deren Bearbeitung normalerweise zwischen 8 und 12 Monaten dauert. Aufgrund des Mangels an entsprechenden Fächern im SIU-Guaraní-System stoßen Studierende auf unvollständige akademische Aufzeichnungen und Probleme bei der Einschreibung in Kurse oder bei Abschlussprüfungen.

Ohne Dialog oder Lösungen seitens des Studierendensekretariats oder der Behörden stehen Studierende vor einer ungewissen Zukunft und fordern eine faire Antwort, die es ihnen ermöglicht, ihre Ausbildung ohne weitere ungerechtfertigte Verzögerungen fortzusetzen, insbesondere angesichts des Bedarfs an Fachkräften im Gesundheitswesen.

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