Händler äußern Besorgnis über die Unsicherheit in Centenario –

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Autorin: Natalia Trujillo Varela

Geschäftsleute geben an, zwei Männer identifiziert zu haben, die für die Diebstähle verantwortlich sind.

Sie fordern von den Behörden eine stärkere Präsenz vor Ort, insbesondere nachts.

Die Diebstähle auf der Centenario Avenue in Armenien haben besorgniserregende Ausmaße angenommen. Händler des Sektors kamen zusammen, um ihre Stimme angesichts der Welle von Raubüberfällen zu erheben, die die Gegend besonders nachts heimsucht. Darüber hinaus weisen sie darauf hin, dass sie zwei Personen als Wiederholungstäter bei Straftaten identifiziert haben.

Von Fahrzeugspiegeln bis hin zu Haushaltsgeräten und Baumaterialien scheint nichts vor den Händen von Kriminellen sicher zu sein, die in der Gegend tätig sind. Sogar die Einrichtungen dieser Zeitung sind nicht von Straftaten verschont geblieben, mit Berichten über Diebstähle, darunter Diebstähle aus Fahrzeugen, die außerhalb der San Buenaventura-Universität geparkt waren, sowie über kleinere Diebstähle auf dem Innenparkplatz, beispielsweise eines Schraubenschlüssels und von Werkzeugen zur Wartung der Stromversorgung Anlage.

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Die Aussage eines Kaufmanns, der aus Angst vor Repressalien seine Identität lieber geheim hielt, zeigt das Ausmaß des Problems: ständige Eingriffe in Privateigentum und erhebliche Verluste an materiellen Gütern. Mithilfe von Überwachungskameras und Unterstützung durch die Gemeinschaft gesammelte Beweise haben es ermöglicht, die Verantwortlichen zu identifizieren, aber die Situation bleibt bestehen.

„Das Merkwürdige ist, dass sich direkt hinter dem Kreisverkehr, in dem sich das künstlerische Werk „The Bark of the Rainbow“ befindet, nur wenige Meter entfernt das Polizeikommando von Quindío befindet, was es zwingend erforderlich macht, die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zu ziehen, um die Situation bekannt zu machen Unsicherheit“, versicherte er.

Die Situation nimmt eine noch besorgniserregendere Wendung, als der Verdacht auf die Existenz einer Einrichtung in einem nahegelegenen Viertel an der Avenida Centenario besteht, die angeblich dem Austausch gestohlener Gegenstände dient. Der Beschwerde der Händler zufolge wird dieser Ort, der angeblich dem Kauf und Verkauf von Eisen, Stahl, Metall oder Recyclingmaterialien gewidmet ist, zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Kriminelle, die sich nach der Begehung der Raubüberfälle dorthin begeben, um dort zu tauschen die Ware gegen Geld oder Betäubungsmittel.

Obwohl dieser Schrottplatz weder in Betrieb ist noch für die Öffentlichkeit zugänglich ist, wird ein Haus zum neuen Protagonisten in diesem kriminellen Netzwerk. Kriminelle nutzen diesen Ort, um das Gestohlene zu deponieren, in der Hoffnung, dass es am nächsten Tag gegen Geld oder Drogen wieder abgeholt wird.

Die betroffenen Händler bestehen darauf, dass eine Razzia auf diesem Grundstück der Schlüssel zur Wiedererlangung vieler ihrer Habseligkeiten sein könnte.

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RUFEN SIE DIE POLIZEI AN

Angesichts dieser wachsenden Besorgnis fordern Anwohner und Händler in der Region eine stärkere Polizeipräsenz. Sie weisen darauf hin, dass die Patrouillen zwar in beiden Richtungen im Gebiet sichtbar seien, ihre Präsenz bei der aktiven Überwachung jedoch begrenzt sei.

Einer der konkreten Vorschläge ist die Installation eines mobilen CAI, ähnlich dem, das vor einigen Jahren in der Branche im Einsatz war. Diese Ressource würde eine schnellere und effektivere Reaktion auf Notfälle und Verbrechen ermöglichen, die die Sicherheit der Gemeinschaft beeinträchtigen.

Darüber hinaus wird der Aufbau eines Sicherheitsnetzwerks in Zusammenarbeit mit Polizeibehörden vorangetrieben. Dieses Netzwerk würde eine direkte Echtzeitkommunikation zwischen Anwohnern und der Polizei ermöglichen und so die Festnahme oder Untersuchung von in der Gegend tätigen Kriminellen erleichtern.

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