Córdoba wird seinen „Jugendbeteiligungshaushalt“ haben

Córdoba wird seinen „Jugendbeteiligungshaushalt“ haben
Córdoba wird seinen „Jugendbeteiligungshaushalt“ haben
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Der Beratungsrat der Stadt Córdoba genehmigte den „Jugendbeteiligungshaushalt“ (PPJ). Dieses Projekt, das darauf abzielt, die Fähigkeiten junger Menschen zur sozialen und politischen Integration auf der Grundlage der Anerkennung ihrer Rechte zu erweitern, fand breite Unterstützung bei den anwesenden Stadträten. Lediglich ein Ratsmitglied enthielt sich der Stimme.

Dem PPJ wird eine Mittelzuweisung zugewiesen, die nicht weniger als 10 % der Mittel betragen darf, die jedes Jahr dem Bürgerhaushalt der Nachbarschaft zugewiesen werden, einer Initiative, die bereits von der Gemeinde Córdoba umgesetzt wird.

Während der Sitzung waren wichtige kommunale Beamte anwesend, darunter Juan Domingo Viola, Sekretär für Bürgerbeteiligung und Jugend; Martín Giesenow, Generaldirektor Jugend; und Estanislao Forbes, Direktor für Jugend- und Kulturprogramme, der Einzelheiten zur Umsetzung und zum Umfang des Projekts lieferte.

Bei der Begründung der Initiative hob Stadträtin Miriam Aparicio (HUxC) den gemeinsamen Arbeitsprozess hervor, der zu einer einstimmigen Genehmigung führte. „Was es vorschlägt, ist eine öffentliche Politik, die internationalen Standards entspricht und die Richtlinien von Muna (Vereinigte Gemeinde für Kinder und Jugendliche) von Unicef ​​respektiert, um die Realität junger Menschen anzugehen“, sagte Aparicio.

Stadtrat Javier Fabre (UCR) seinerseits betonte die Bedeutung der Verordnung und betonte, dass „sie zu mehr Repräsentation und Beteiligung führt und junge Menschen stärkt.“ Darüber hinaus forderte er die Kommunalbehörden auf, die in der Norm festgelegten Berichte und Rechenschaftspflichten einzuhalten.

Unterdessen dankte Stadträtin Graciela Villata (Frente Cívico) der Regierungspartei für die Einladung von Gemeindebeamten, das Projekt zu erläutern, und hob die Ausweitung des Bürgerhaushalts auf junge Menschen als bedeutende Entwicklung der Bürgerbeteiligung hervor.

Bei der Abstimmung enthielt sich Ratsmitglied Laura Vilches (FIT), die zwar ihre Zustimmung zum allgemeinen Willen des Projekts zum Ausdruck brachte, dessen Umfang jedoch in Frage stellte, da sie es als „Krümel“ im Hinblick auf die Budgetzuweisung für die Volksmehrheiten ansah.

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