Forscher des IAS-CSIC von Córdoba führen das Research.com-Ranking im Bereich Agronomie an

Forscher des IAS-CSIC von Córdoba führen das Research.com-Ranking im Bereich Agronomie an
Forscher des IAS-CSIC von Córdoba führen das Research.com-Ranking im Bereich Agronomie an
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Gerade ist die dritte Ausgabe des Research.com-Rankings „Bester Wissenschaftler für Pflanzenwissenschaften und Agronomie in Spanien“ erschienen, das eine Klassifizierung der besten Wissenschaftler der Welt nach wissenschaftlichen Fachgebieten erstellt und in der Ausgabe 2024 eine hervorragende Darstellung davon vereint Die Institut für nachhaltige Landwirtschaft (IAS) des Higher Council for Scientific Research (CSIC) in Córdoba.

Konkret zählt das Ranking 2024 unter den 173 genannten Spaniern elf Forscher, die am IAS-CSIC entweder als reguläre Mitarbeiter oder der wissenschaftlichen Fakultät zugeordnet arbeiten.

Das Ranking wurde von Research.com (https://research.com/) auf Basis der Werte des D-Index (Discipline H-Index) erstellt, Stand 21. November 2023. Der D-Index ist eine Adaption des berühmten Hirsch-Index (H-Index), der nur unter Berücksichtigung von Publikationen und deren Zitierwerten berechnet wird, die einer untersuchten Disziplin zuzuordnen sind, in diesem Fall der Agronomie und den Pflanzenwissenschaften.

Für das IAS-CSIC, es ist ein Stolz Ich kann sagen, dass drei der Forscher des Zentrums, die in der oben genannten Rangliste erscheinen, zu den tausend besten der Welt gehören – Elías Fereres, Diego Rubiales und Rafael M. Jiménez-Díaz – und sieben von ihnen zu den hundert besten in Spanien gehören – zusätzlich zu den genannten, Blanca B. Landa, Francisco J. Villalobos, Francisca López Granados und Leonardo Velasco. Der Rest – Francisco Orgaz, Mónica Fernández Aparicio, José María Fernández Martínez und Victoria Gómez Dugo – gehören zu den 160 relevantesten Forschern des Landes.

Derzeit laufen am Institut 76 Forschungsprojekte. Davon werden 6 in Andalusien entwickelt, 49 sind national und 21 richten sich an Forschungsrichtungen auf internationaler Ebene, mit Partnern und Aktivitäten sowohl in Spanien als auch in anderen Ländern. Hervorzuheben ist dabei die Ausrichtung eines von der Junta de Andalucía geförderten „Qualifica“-Projekts zur Stärkung und Förderung der Qualität aller Forschungsarbeiten des Instituts auf globaler Ebene. Dabei handelt es sich um das Projekt „Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit der mediterranen Landwirtschaft, von der Zelle bis zum Agrarsystem, um die Herausforderungen bis 2050 zu meistern“.

Der interessanteste Aspekt des „Qualifica“-Programms ist die multidisziplinäre Vision, die im Fall des IAS die drei Abteilungen des Instituts einbezieht und unterschiedliche, aber miteinander verbundene Perspektiven vertritt, um zwei große Herausforderungen anzugehen, vor denen die mediterrane Landwirtschaft kurzfristig steht: Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und Nachhaltigkeit.

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