UNGRD-Direktor, noch ein Besuch in Torres del Silencio

UNGRD-Direktor, noch ein Besuch in Torres del Silencio
UNGRD-Direktor, noch ein Besuch in Torres del Silencio
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Aufgrund der prominenten Abwesenheit des Direktors für Risikomanagement der Abteilung, Guillermo Velandia, und des eingeschränkten Zugangs zur Presse fand der Besuch des Nationaldirektors der Nationalen Einheit für Katastrophenrisikomanagement (UNGRD), Carlos Alberto Carrillo Arenas, statt.

Behörden aus dem gesamten Departement hatten bei seinem ersten offiziellen Besuch in Casanare Kontakt mit diesem Beamten; wo der Präsident von Yopal, Marco Tulio Ruíz Riaño, ihn zu einem Besuch in Torres del Silencio mitnahm, um Themen wie den Abriss und den Bau von Wohnlösungen in Torres del Silencio anzusprechen.

Bei dem Treffen wurde die zweite Phase der Schutzarbeiten im Parque La Iguana-Sektor hervorgehoben, ein Projekt, das darauf abzielt, die Überschwemmungsgefahr in der Region zu verringern.

Ein weiterer relevanter Aspekt, der angesprochen wurde, waren die Schutzarbeiten für die Wasseraufbereitungsanlage, die für die kontinuierliche Versorgung der Einwohner von Yopal mit Trinkwasser unerlässlich sind.

Darüber hinaus wurden der Abriss und der Bau von Wohnlösungen in Torres del Silencio sowie Mietzuschüsse für die Gemeinde diskutiert, die darauf abzielen, die finanzielle Belastung der Bewohner zu verringern, während der Bau der neuen Wohnungen abgeschlossen ist.

Ebenso wurden Korrekturmaßnahmen durch Schutzarbeiten am rechten Ufer des Flusses Cravo Sur, stromaufwärts der La Manga-Brücke, angegangen, um das Phänomen der seitlichen Kolkbildung zu reduzieren und die Brückenstruktur zu schützen.

Im Rahmen des Besuchs des Direktors der UNGRD organisierten der Bürgermeister mit seinem Arbeitsteam und Gouverneur Cesar Ortiz Zorro einen Rundgang durch die Wohnanlage Torres del Silencio mit dem Ziel, mit den Bewohnern zu sprechen und aus erster Hand etwas über ihre Bewohner zu erfahren Bedürfnisse.

Dieser Besuch ließ den von diesem Projekt Betroffenen keineswegs Hoffnung, sondern war eine weitere Enttäuschung. Eine Ergänzung der bereits langen Liste von Besuchen berühmter Persönlichkeiten, die dort im letzten Jahrzehnt vorbeikamen, mit vielen Versprechungen, aber fast ohne Lösung.

Bürgermeister Ruíz Riaño muss die Entscheidung treffen, diese Türme ein für alle Mal abzureißen und darf das Leid dieser Familien nicht noch länger hinauszögern.

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