Zehn Jahre auf der Flucht: Ein eines Verbrechens in Guaymallén beschuldigter Mann ist am Flughafen gestürzt

Zehn Jahre auf der Flucht: Ein eines Verbrechens in Guaymallén beschuldigter Mann ist am Flughafen gestürzt
Zehn Jahre auf der Flucht: Ein eines Verbrechens in Guaymallén beschuldigter Mann ist am Flughafen gestürzt
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In einer von der Ermittlungsdirektion koordinierten Operation Internationaler Flughafen El Plumerillo und in Zusammenarbeit mit INTERPOLDer Polizei von Mendoza gelang es, Eric Maximiliano Poblete Rubio, alias „Mancha“ oder „Manchado“, zu fassen Flüchtling 30-jähriger Argentinier gesucht Tötung durch den Gebrauch einer Schusswaffe verschlimmert. Die Festnahme gelang dank der Zusammenarbeit mit den chilenischen Behörden.

Poblete Rubio, in kriminellen Kreisen unter seinem unverwechselbaren Pseudonym bekannt, war Flüchtling seit 2014, als er an der Ermordung von Esteban Fabián Toscano beteiligt war. Das Ereignis ereignete sich am 3. November desselben Jahres im Viertel Pedro Molina I in Guaymallén. Toscano wurde auf dem Bürgersteig seines Hauses von Personen auf zwei Motorrädern angegriffen und erhielt zehn Schüsse, die ihm das Leben kosteten. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass Poblete Rubio einer der Haupttäter des Verbrechens ist.

Nach seinem FestnahmePoblete Rubio wurde in die Justizabteilung versetzt, wo der Ermittlungsstaatsanwalt 21 der Mordkommission Anklage gegen ihn erhob. Anschließend wurde er zur sechsten Polizeistation gebracht, um die notwendigen Verfahrensmaßnahmen fortzusetzen, konnte jedoch entkommen. Seitdem wurde „Manchado“ von der Polizei gesucht.

Die Tatsache

Poblete Rubio, 30, bekannt als „Manchado“, wird verdächtigt, an der Ermordung des Maurers Esteban Fabián Toscano beteiligt gewesen zu sein, die am 3. November 2014 im Stadtteil Pedro Molina I in Guaymallén stattfand.

An diesem tragischen Tag wurde der 36-jährige Toscano auf dem Bürgersteig seines Hauses brutal ermordet. Zwei Personen auf Motorrädern schossen zehnmal auf ihn und beendeten sein Leben. Dieser Mord löste eine intensive Untersuchung durch die Behörden aus.

Im Zuge der Ermittlungen kam es zu mehreren Razzien, bei denen Motorräder beschlagnahmt wurden, die von den Tätern genutzt worden wären. Die Hinweise ließen die Ermittler vermuten, dass Poblete Rubio nach Chile geflohen war und möglicherweise bei Verwandten Zuflucht gesucht hatte.

Neben Poblete Rubio war Nicolás Jaime alias „El Porteño“, ein 20-jähriger junger Mann, der die berüchtigte „Banda del Popó“ anführte, eine weitere Schlüsselperson der Ermittlungen. Jaime war zuvor inhaftiert und seine Festnahme lieferte wertvolle Informationen, die dazu beitrugen, Poblete Rubios Beteiligung an dem Mord aufzuklären.

Poblete Rubio war ein Mitglied der Familie „Los Poblete“ oder „Los Chilenos“, einer Familiengruppe mit einer langen kriminellen Vergangenheit und engen Verbindungen in Chile. Diese familiäre Beziehung war ein entscheidender Faktor, der die Forscher dazu veranlasste, ihre Bemühungen auf das Nachbarland zu konzentrieren.

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