Cundinamarca: Vorübergehende Verkehrsbeschränkung für Lastkraftwagen auf der Straße Sibaté-Fusagasugá

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Am 23. Mai hat das Departement Cundinamarca mit Beschluss Nr. 070 von 2024 präventiv und vorübergehend die Verkehrsbeschränkung für Lastkraftwagen der Kategorien IV (5-Achs-Lkw) und V (Lkw mit 6 Achsen) genehmigt die Straße, die die Gemeinden Sibaté und Fusagasugá verbindet, für einen Zeitraum von einem Jahr.

Beschränkung für Lastkraftwagen

Diese Maßnahme, die auf der Notwendigkeit basiert, die Straßeninfrastruktur zu erhalten und die Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten, stellt eine umfassende Anstrengung des Instituts für Infrastruktur und Konzessionen von Cundinamarca (ICCU) dar.

Die ICCU muss eine Reihe präventiver und kommunikativer Maßnahmen umsetzen, um die korrekte Einhaltung dieser Einschränkung sicherzustellen.

Die Bestimmungen umfassen Folgendes:

  • Signalisierung: Anbringen von Informations- und Regelungsschildern auf der Straße, um Autofahrer vor der neuen Beschränkung zu warnen.
  • Mildernde Maßnahmen: Maßnahmen zur Abmilderung der Auswirkungen des Fahrzeugverkehrs, die sich aus dieser Maßnahme ergeben.
  • Koordinierung: Zusammenarbeit mit der Verkehrs- und Transportabteilung der Nationalpolizei zur Fahrzeugkontrolle.
  • Offenlegung: Durchführung einer Informationskampagne mittels Paraden, Flyern, Website, sozialen Netzwerken und Radio, um sicherzustellen, dass die Informationen alle betroffenen Nutzer erreichen.

Der Absatz der Resolution legt fest, dass alle Beschilderungen den aktuellen Vorschriften entsprechen müssen, die im „Handbuch zur Straßenbeschilderung – Einheitliche Vorrichtungen zur Verkehrsregulierung auf Straßen, Autobahnen und Radwegen Kolumbiens“ enthalten sind, das vom Verkehrsministerium durch die Resolution angenommen wurde Nr. 1885 vom 17. Juni 2015.

Ebenso hat das Departement Cundinamarca klargestellt, dass es keine Verantwortung für Schäden oder Unfälle übernimmt, die sich aus dieser Einschränkung ergeben.

Stattdessen wird die ICCU dafür verantwortlich sein, das Ministerium für Verkehr und Mobilität von allen möglichen Ansprüchen schadlos zu halten.

Um eine wirksame und kohärente Anwendung dieser Resolution zu gewährleisten, wurde die Übermittlung ihres Inhalts an die Verkehrsbehörden und die Polizei des Ministeriums sowie an die ICCU angeordnet.

Die Umsetzung dieser Maßnahme beginnt mit dem Datum ihrer Veröffentlichung, was die Unmittelbarkeit unterstreicht, mit der sie versucht, dieses entscheidende Problem für Mobilität und Sicherheit in der Region anzugehen.

Mit diesen Maßnahmen wollen die Behörden nicht nur den Zustand der Straßeninfrastruktur schützen, sondern auch einen sichereren und effizienteren Verkehr für alle Nutzer dieser wichtigen Verkehrsader des Departements fördern.

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