Die Schule La Aduana in Córdoba ist aufgrund einer Netzunterbrechung ohne Strom und Wasser

Die Schule La Aduana in Córdoba ist aufgrund einer Netzunterbrechung ohne Strom und Wasser
Die Schule La Aduana in Córdoba ist aufgrund einer Netzunterbrechung ohne Strom und Wasser
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Ein Stromausfall hält an Schule für frühe Kindheit und Grundschulbildung (CEIP) Zoll Aus Cordoba ohne Wasser und ohne Licht seit letztem Samstag, wie UGT diesen Dienstag berichtete. Der Mangel an Elektrizität hätte dazu geführt, dass auch das System, das das Zentrum mit fließendem Wasser versorgt, nicht funktionierte, sodass unter anderem dieses Element für Arbeiten in der Küche oder beim Putzen sowie Computerausrüstung oder digitale Whiteboards fehlte.

Quellen der Bildungsdelegation haben bestätigt, dass die Leitung des Zentrums die Situation heute Morgen mitgeteilt hat und die Junta de Andalucía sie wiederum an den Stadtrat weitergeleitet hat, da dieser für die Instandhaltung der Schulen verantwortlich ist. Bildung hat erklärt, dass es ein ist „äußeres Problem“ das „betrifft mehrere umliegende Straßen.“

UGT hat erklärt, dass die Ereignisse zuletzt stattgefunden haben Samstag Als laut Quellen des Zentrums die Firma Endesa die Versorgung in der Gegend unterbrach, was Auswirkungen auf verschiedene Grundstücke hatte. Allerdings für ihn VersorgungsneustartSie weisen darauf hin, dass das Unternehmen dies verlangt Zertifikat von einem Unternehmen, das überprüft, ob die Einrichtungen die Anforderungen erfüllen, um den Service in Anspruch nehmen zu können.

Diese Ereignisse hätten sich auf die Entwicklung aller Bildungsaktivitäten ausgewirkt, die elektrische Energie erfordern, wie z. B. die Arbeit mit Computergeräten, und in ganz besonderer Weise kritisieren sie die UGT SP, die für die Verpflegung von etwa 260 Schülern in der Küche zuständig ist. Laut CEIP-Quellen ist die Situation in der Küchewäre „besonders dramatisch“, da alle Lebensmittel die in Kühl- oder Gefrierschränken aufbewahrt wurden, hätten sein müssen Zum Thrash geworfen verwöhnt worden sein.

Diesen Quellen zufolge rettete das Küchenteam am Montag die Situation, obwohl es nicht einmal über das für die notwendige Reinigung und Desinfektion erforderliche Wasser verfügte in Flaschen abgefülltes Wasser, Grillen auf dem Herd und Servieren von Mahlzeiten auf Einwegtellern. Sie weisen jedoch darauf hin, dass das Besteck nicht gereinigt werden konnte und die Situation, die bis heute andauert, sie gezwungen hat, einen externen Catering-Dienst zu beauftragen, um den Gefahren vorzubeugen, „die die Gesundheit gefährden könnten.“ Die Schüler sind gefährdet, wenn sie nicht über die in einem Küchenservice erforderlichen Mindesthygiene- und Gesundheitsmaßnahmen verfügen. Die Verantwortung liegt bei einem Küchenteam, das nicht bereit ist, dieses Risiko für Minderjährige zu übernehmen.“

Die Leitung des Zentrums teilte UGT mit, dass der Stadtrat von Córdoba am Montag begonnen habe, an der Lösung dieses Problems zu arbeiten, und dass sie wahrscheinlich bereits die vom Versorgungsunternehmen geforderte Bescheinigung verschickt habe, obwohl, wie sie angab, das Problem höchstwahrscheinlich nicht bestehe heute gelöst.

Von UGT SP Córdoba bedauerte der Organisationssekretär der Bildungsgewerkschaftssektion, Paco Gómez, dass diese Situation eintreten könnte: „die Gesundheit der Schüler aufs Spiel setzen und das ordnungsgemäße Funktionieren eines Bildungszentrums, das diese Versorgung nicht nur für die Zubereitung von Lebensmitteln mit minimalen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, sondern auch für das ordnungsgemäße Funktionieren des Zentrums benötigt“, und forderte dies „angesichts dieser Situationen, die Auswirkungen haben.“ Für die wesentlichen Dienste gibt es ein Lösungsprotokoll, das diese Wartezeiten und Schäden für Studenten und Arbeitnehmer vermeidet.“

Der Bildungsminister der UGT SP Córdoba, Juan Carlos Varo, kritisierte seinerseits ernsthaft „die Haltung eines Unternehmens wie Endesa, das in der Lage ist, eine Schule ohne Strom- oder Wasserversorgung zurückzulassen und zu produzieren.“ prekäre Verhältnisse in denen Studierende ihre Kurse nicht normal absolvieren können, weil digitale Whiteboards oder Computergeräte nicht funktionieren, an Terminen, an denen sich der Lehrplan am Ende des Kurses verzögern kann, was die Situation in einen Bildungsnotstand verwandelt“.

Varo warnte, dass dieser Umstand auch in einer Zeit eintritt Hitze bei dem es zu Hitzschlägen kommen könne, ohne dass das Zentrum Wasser habe, beschrieb das Situation von “prähistorisch“ und versicherte, dass „Schulen in unserer Gesellschaft immer Priorität haben müssen und der Stadtrat die Lösung dieser Art von Problemen, die Schulen betreffen, fordern sollte, da es sich nicht um ein Thema handelt, das warten kann.“ Wir reden über Minderjährige und wir reden über Bildung und öffentliche Zentren, in denen Väter und Mütter den Institutionen ihr Vertrauen schenken, damit alles richtig funktioniert.“

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