„Für uns steht die Verbesserung der Zugänge zu Stadtteilen und Schulen im Vordergrund“

„Für uns steht die Verbesserung der Zugänge zu Stadtteilen und Schulen im Vordergrund“
„Für uns steht die Verbesserung der Zugänge zu Stadtteilen und Schulen im Vordergrund“
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Der Bürgermeister betonte, wie wichtig es sei, „den Nachbarn zuzuhören und auf ihre Bedürfnisse einzugehen“. Was hat er über den 9. Juli gesagt?

Der Bürgermeister von San Miguel de Tucumán, Rossana Chahla, betonte heute in einer Pressekonferenz die Bedeutung der Barrierefreiheit und der Pflasterarbeiten, die in der Stadt durchgeführt werden. Ziel dieser Arbeiten sei es, so der Gemeindevorsteher, die Lebensqualität der Bürger deutlich zu verbessern.

„Für uns steht die Verbesserung der Zugänge zu Stadtvierteln und Schulen im Vordergrund. Wir haben mit mehreren Verkehrslinien begonnen und arbeiten an den Zugängen zu den Stadtvierteln, was für die Verbesserung der Zugänglichkeit unerlässlich ist“, erklärte Chahla. „Außerdem konzentrieren wir uns auf die Schuleingänge, die uns sehr am Herzen liegen.“

Im Rahmen dieses Plans berichtete der Bürgermeister über den Beginn eines ehrgeizigen Pflasterprogramms. „Wir führen einen Pflasterungsplan für 24.000 Quadratmeter in verschiedenen Vierteln von San Miguel de Tucumán durch. Diese Arbeiten haben bereits diese Woche begonnen und umfassen auch die Anbindung an die Stadt“, erklärte er.

Darüber hinaus betonte Chahla, wie wichtig es sei, den Nachbarn zuzuhören und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. „Wir priorisieren Bushaltestellen. Die Nachbarn haben von uns verlangt, dass die Haltestellen ausreichend sind, um sie vor Sonne und Regen zu schützen, und wir arbeiten daran.“

9. Juli

Bezüglich der Vorbereitungen für den 9. Juli kündigte Chahla an, dass es eine Reihe von Gedenkveranstaltungen geben werde. „Heute haben wir uns mit dem Direktor des Historischen Hauses getroffen, um die Unabhängigkeitswoche zu planen. Wir möchten, dass diese Feier nicht nur ein Tag, sondern eine ganze Woche ist, die unserem Nationalfeiertag gewidmet ist“, sagte er.

Abschließend bewertete Chahla die Umsetzung der exklusiven Busspuren, die seit einem Monat in Betrieb sind, positiv. „Die Bilanz ist absolut positiv. Wir haben sowohl von Fahrern als auch von Nutzern gute Rückmeldungen erhalten. Dies ist ein weiterer Schritt innerhalb unseres umfassenden Mobilitätsprogramms“, schloss er.

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