Neue Tragödie auf der Straße Tunja – Moniquirá: Vier Tote und 16 Verletzte bei einem Busunfall in Arcabuco

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Der Vorfall ereignete sich heute Morgen nach 3:00 Uhr im Sektor La Cumbre in der Gemeinde Arcabuco.

Bisher wurden die Identitäten derjenigen, die bei dem Unfall, der sich heute Morgen ereignete, ums Leben kamen oder verletzt wurden, nicht bekannt gegeben. Foto: Privatarchiv

Mit Stand von diesem Donnerstagmorgen sind bei dem tödlichen Unfall, der sich neun Kilometer unterhalb von Arcabuco auf der Straße von Tunja nach Bucaramanga ereignete, der Tod von vier Menschen und 15 weitere Verletzte bestätigt.

Im Bus befanden sich 19 Menschen, vier von ihnen starben: zwei Minderjährige und zwei Erwachsene. Die anderen wurden mit Krankenwagen aus Arcabuco, Moniquirá, Cómbita und Tunja in das Moniquirá-Krankenhaus und das Arcabuco-Gesundheitszentrum gebracht.

Zwölf der Verletzten wurden in das Gesundheitszentrum Moniquirá gebracht und einer von ihnen starb offenbar im Krankenhaus an den Folgen einer schweren Krankheit. Die anderen wurden in das Gesundheitszentrum Arcabuco gebracht und ein weiterer sollte nach Tunja gebracht werden.

Der der Firma Berlinas del Fonce zugewiesene Bus kam von der Straße ab und nach drei Stunden sind noch immer Bergungsarbeiten im Gange, um einen Passagier zu befreien, der immer noch im Auto eingeklemmt und bei Bewusstsein ist.

Feuerwehrleute aus Arcabuco, Moniquirá, Cómbita und Tunja sowie die Boyacá-Sektion des Kolumbianischen Roten Kreuzes und die Nationalpolizei mussten sich um den Vorfall kümmern.

Drei der Verstorbenen sind unter dem Fahrzeug eingeklemmt und es müssen Arbeiten mit Kränen durchgeführt werden, um das Fahrzeug zu entfernen.

Ersten Informationen zufolge regnete es zum Unfallzeitpunkt und der glatte Boden dürfte zusammen mit der Geschwindigkeit die Unfallursache gewesen sein.

Im vergangenen Jahr kam es im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Arcabuco zu einer Reihe von Unfällen auf dieser Straße, die als eine der gefährlichsten im Departement Boyacá gilt.


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