Schock in Bolivien: Acht Menschen tot und vermisst nach dem Einsturz einer Brücke

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In Bolivien herrscht große Aufregung wegen des Todes von mindestens acht Menschen und dem Verschwinden von sechs weiteren. alles ist passiert nach dem Einsturz einer Brücke in der Amazonasregion Berni im Nordosten Boliviens.

Die tragische Episode ereignete sich am Mittwochabend, die Nachricht kam jedoch erst in den letzten Stunden ans Licht. Berichten zufolge geschah alles, als ein Lastwagen über die etwa 130 Meter lange Rapulo-Brücke in der Gemeinde Santa Ana del Yacuma fuhr. Sie gehen davon aus, dass die Brücke durch das Gewicht des Lastwagens vollständig eingestürzt ist.

Das berichtete der Bürgermeister der Stadt, Rocío Roca, nach dem Sturz„Vier Menschen wurden verletzt und leider wurden zwei Familien aus der Gemeinde Turindi unter der Brücke untergebracht.“. Gleichzeitig versicherte er, dass man daran arbeite, „die Leichen bergen“ zu können.

Der Generalsekretär des Bürgermeisteramtes, Rafael Menacho, erklärte seinerseits, dass es sich bei den bisher registrierten acht Todesopfern um Tsiman-Ureinwohner handele, die häufig nach Santa Ana reisten, um Produkte zu verkaufen. „Sie kommen und bleiben immer auf dieser Seite des Flusses und zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sie sich unter der Brücke und der Unfall überraschte sie“, beklagte er.

Der Gemeinderat von Santa Ana genehmigte eine Erklärung zur „kommunalen Katastrophe“, um den Erhalt abteilungsbezogener und nationaler Hilfe zu erleichtern. Nach Angaben des Bürgermeisters hat der Einsturz der Brücke nachgelassen auf dem Landweg von der Gemeinde isoliertDaher werden Anstrengungen unternommen, um den Transit per Boot zu erleichtern.


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