Propangasexplosion in Pereira fordert zwei Tote und 15 Verletzte

Propangasexplosion in Pereira fordert zwei Tote und 15 Verletzte
Propangasexplosion in Pereira fordert zwei Tote und 15 Verletzte
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Propangasexplosion in Pereira fordert zwei Tote und 15 Verletzte.

In der Stadt Pereira verursachte ein Fahrzeug, das Propangas transportierte, eine heftige Explosion, bei der zwei Menschen starben und 15 verletzt wurden.

Kolumbien Nachrichten.

In den frühen Morgenstunden dieses Dienstags, dem 11. Juni, erschütterte eine heftige Explosion die Stadt Pereira, verursachte Chaos und forderte zwei Tote und mindestens 15 Verletzte.

Der Vorfall, der sich auf der Avenida del Río und der 16th Street ereignete, wurde offenbar durch die Manipulation von zwei stationären Propangasbehältern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 700 Gallonen verursacht. Die Auswirkungen der Explosion beeinträchtigten nicht nur Menschen, sondern verursachten auch erhebliche Schäden an mehr als zehn Häusern in der Gegend.

Das Gasleck entstand durch einen versehentlichen Schlag auf eines der Ventile, der zu einer unkontrollierten Freisetzung von Gas führte, das beim Auftreffen auf eine Wärmequelle mit verheerender Wucht explodierte.

Der Einsatzleiter der offiziellen Feuerwehr von Pereira, Leonardo López, beschrieb die Szene als chaotisch. „Wir fanden ein kleines Bett mit zwei Flaschen, in denen Propangas gespeichert war. Durch unsachgemäße Manipulation wurde eines der unteren Ventile beschädigt, wodurch dieses Gas austrat. Aufgrund seiner Dichte bewegte es sich in Richtung der Vorderseite der Häuser und fand einen Hitzepunkt, der die Explosion verursachte“, erklärte López.

Bilanz der Opfer und Schäden durch die Explosion

Der jüngste Bericht des San Jorge University Hospital bestätigte den Tod von zwei Menschen, die sich in den Operationssälen des Gesundheitszentrums einer Operation unterzogen hatten.

Bei den Opfern handelt es sich um einen 54-jährigen Mann und eine 82-jährige Frau, die ihre schweren Verbrennungen nicht überleben konnten. Von den 15 Verletzten befinden sich vier in einem kritischen Zustand und erfordern eine Notoperation.

Die Explosion forderte nicht nur Todesopfer, sondern hinterließ auch schwere Schäden an mehr als zehn Häusern. Mehrere Familien wurden durch strukturelle Schäden obdachlos. Juan Camilo Ballesteros, Feuerwehrdirektor von Pereira, sagte, erste Untersuchungen hätten ergeben, dass eine große Flasche mit Propangas zum Transport auf ein niedriges Bett gehoben wurde, als das Ventil versehentlich getroffen wurde, wodurch das Gas austrat.

„Das Gas breitete sich schnell in den Nachbarhäusern aus und als man eine Wärmequelle fand, kam es zur Explosion“, erklärte Ballesteros. Die Druckwelle der Explosion war so stark, dass mehr als zehn Häuser beschädigt wurden und mehr als 30 Menschen von den Schäden an ihren Häusern betroffen waren.

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