Die Route der Vuelta a Colombia wurde aufgrund der Sicherheitsbedingungen auf der Straße Murillo-Manizales geändert

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Nach einer Bewertung der Sicherheitsbedingungen aufgrund von Notfällen auf der Vía Murillo-Manizales hat die Organisation der Vuelta a Colombia beschlossen, die Route der nächsten Etappe anzupassen, um die Athleten und die Karawane zu schützen.

Das Sicherheitskomitee der Vuelta a Colombia traf sich, um die Bedingungen zu analysieren, die sich aus der Sperrung einer Fahrspur aufgrund von herabfallendem Pflanzenmaterial und Steinen bei Kilometer 02+850 der Vía Murillo-Manizales ergeben, und einige wichtige Anpassungen für die nächste Etappe der nationalen Strecke festzulegen Radwettbewerb.

Miguel Bermúdez, Betriebsleiter von Tránsito del Tolima, berichtete, dass die Etappe am Dienstag um 7:00 Uhr in Mariquita starten wird, zunächst mit Ziel Manizales, allerdings mit einer geänderten Route. Die Etappe endet in Alto del Sifón, gelegen im Ödland des Parque Nevados, Bergpreis der dritten Kategorie. Diese Maßnahme wurde angesichts eines jüngsten Erdrutschs ergriffen, der die Sicherheit von Radfahrern auf der ursprünglichen Route beeinträchtigen könnte.

Der Zeitplan für die Vorstellung der Mannschaften, den Aufruf der Athleten und den Start bleibt wie geplant, wobei die Vorstellung der Mannschaften zwischen 07:00 und 07:48 Uhr erfolgt und der Start um 07:56 Uhr neutralisiert wird, gefolgt vom eigentlichen Abflug um 08:00 Uhr.

Ebenso wurde festgelegt, dass der Verpflegungsbereich bei Kilometer 21,8 (Universidad del Tolima) eröffnet und bei Kilometer 110 der Strecke, 6 Kilometer vor der Ziellinie in Alto del Sifón, geschlossen wird.

Mit der Entscheidung, die Route zu ändern, soll die körperliche Unversehrtheit der Radfahrer und anderer Teilnehmer der Vuelta a Colombia angesichts der widrigen Bedingungen auf der Vía Murillo-Manizales gewährleistet werden.


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