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Der Klimawandel erhöht die Zahl der Grippe- und Erkältungsfälle in Córdoba

Der Klimawandel erhöht die Zahl der Grippe- und Erkältungsfälle in Córdoba
Der Klimawandel erhöht die Zahl der Grippe- und Erkältungsfälle in Córdoba
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Im Departement Córdoba kommt es zu einem Ausbruch von Atemwegsviren, die durch die jüngsten Klimaveränderungen ausgelöst wurden.

Die Viruserkrankung, die durch Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Grippe, Schwindel und Gliederschmerzen gekennzeichnet ist, hat in der Region zu einem deutlichen Anstieg von Arztbesuchen und Notfällen geführt.

Gesundheitsbehörden haben Rhinoviren und Adenoviren als Hauptursachen des Ausbruchs identifiziert. „Diese Viren sind in der Mehrzahl der Fälle vorhanden, die wir sowohl in Ambulanzen als auch in Notfällen sehen“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsamtes.

Die meisten Infektionen stehen im Zusammenhang mit Erkältungen, Rhinopharyngitis und Bronchitis und nicht mit einer Lungenentzündung oder Bronchopneumonie.

Die Behörden haben die Bevölkerung aufgefordert, zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wie das Tragen von Gesichtsmasken, häufige Händehygiene und die Vermeidung überfüllter Orte, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren.

Die Auswirkungen dieses Ausbruchs sind nicht auf Córdoba beschränkt; Die gesamte kolumbianische Karibikregion spürt die Auswirkungen dieser Atemwegsviren. Gesundheitsexperten beobachten die Situation weiterhin genau und sind bereit, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, wenn sich der Ausbruch verschlimmert.

#Colombia

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