In Bucaramanga wurden zwei Männer mit einer Pistole und einem Revolver gefangen genommen

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Die Festgenommenen warten darauf, dass ein Richter für Garantiekontrolle ihre rechtliche Situation klärt. Einer von ihnen war bereits vor Tagen wegen desselben Verbrechens in Bucaramanga festgenommen worden.

Zwei Männer, die von der Bucaramanga Metropolitan Police gefangen genommen wurden, nachdem sie mit Schusswaffen erwischt worden waren, sind unter den Pseudonymen „Geiner“ und „Yender“ bekannt.

Einer dieser Fälle ereignete sich in der Menschensiedlung Blessing of God im Norden der Stadt, nachdem es einer Gruppe uniformierter Beamter gelungen war, den 33-jährigen „Geiner“ abzufangen. Bei einer Durchsuchung wurde in seinem Besitz ein Revolver vom Kaliber 38 gefunden.

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Mit dieser Waffe würde der Angeklagte nach Angaben der Gemeinde auch andere kriminelle Handlungen begehen.

Bei dem 25-jährigen und ausländischen Staatsangehörigen alias „Yender“ wurde in seinem Besitz eine Pistole mit Magazin und fünf Patronen dafür gefunden.

„Es ist erwähnenswert, dass „Yender“ Tage zuvor mit einer Schusswaffe und mit Betäubungsmitteln im südlichen Teil der Stadt gefangen genommen wurde“, sagte Oberst Diego Fernando Pinzón Poveda, Einsatzleiter der Bucaramanga Metropolitan Police.

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Die Gefangenen und die Waffen wurden der Generalstaatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt. Sie müssen sich für das Verbrechen der Herstellung, des Handels, des Tragens oder des Besitzes von Schusswaffen, Zubehör, Teilen oder Munition verantworten.

Nach Angaben der Behörden wurden in diesem Jahr bisher 266 Personen wegen derselben Straftat festgenommen und 275 Schusswaffen beschlagnahmt.

„Wir laden die Bürger ein, Teil des Bürgerbeteiligungsnetzwerks zu werden und jede kriminelle Handlung oder Handlung, die ihren Frieden beeinträchtigt, unverzüglich an die Telefonzentrale 123 zu melden“, fügte der Sprecher der Institution hinzu.

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