einer der meistgesuchten Mitglieder des „Aragua-Zugs“, dem Terrorismus vorgeworfen wurde, fiel, er arbeitete als einfacher Friseur in Boyacá

einer der meistgesuchten Mitglieder des „Aragua-Zugs“, dem Terrorismus vorgeworfen wurde, fiel, er arbeitete als einfacher Friseur in Boyacá
einer der meistgesuchten Mitglieder des „Aragua-Zugs“, dem Terrorismus vorgeworfen wurde, fiel, er arbeitete als einfacher Friseur in Boyacá
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Am Nachmittag dieses Mittwochs, dem 19. Juni, bestätigte der Direktor der Nationalen Polizei, General William René Salamanca, dass Yonayke Martínez Carrión gefangen genommen wurde. Mitglied des „Aragua Train“, dem Terrorismus, schwere Erpressung, kriminelle Vereinigung und Waffenhandel vorgeworfen werden.

Nach den Kriterien von

Gegen Martínez Carrión wurde von Interpol ein Haftbefehl erlassen (rotes Rundschreiben) wegen „Seien Sie einer der Koordinatoren für die Sammlung von Erpressungen im Viertel Tovar in Venezuela“.

Martínez wurde heute Morgen von einer Elitegruppe der Polizei in Belén, einer Gemeinde in Boyacá, gefangen genommen.

Dort, betonte General Salamanca, arbeitete er als Friseur, um den Behörden zu entgehen.

Wer ist der Friseur?

Nach Angaben der Behörden wurde er 2021 in Venezuela wegen mehrerer Straftaten festgenommen und setzte seine kriminellen Aktivitäten nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis fort.

Aus der Akte gegen ihn geht hervor, dass er „im März 2024 das Auto des Polizisten, der ihn in der Vergangenheit festgenommen hatte, in Brand gesteckt hat, Er floh nach Kolumbien, wo er sich in Belén (Boyacá) niederließ und als Friseur arbeitete um sich den Behörden zu entziehen und kriminelle Handlungen zu koordinieren.

Die Polizei geht davon aus, dass er sich bei seiner Ankunft im Land vor zwei Jahren auf „Mobilisierung von Ressourcen und Menschen, um neue kriminelle Zellen in Kolumbien zu gründen und/oder Verbindungen zu bestehenden kolumbianischen kriminellen Organisationen herzustellen.“

Ebenso wurde berichtet, dass Martínez Carrión über die Direktion für internationale Angelegenheiten der Generalstaatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt wird, um auf die Übermittlung der Unterlagen über diplomatische Kanäle aus Venezuela zu warten und auf diese Weise den Haftbefehl zur Auslieferung zu erlassen Zwecke innerhalb der nächsten 5 Werktage.

Gerechtigkeitsredaktion:

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