Mehr als 70 junge Menschen nahmen an einem Tag der wissenschaftlichen Verbreitung der Neurowissenschaften im Eastern Educational Park teil

Mehr als 70 junge Menschen nahmen an einem Tag der wissenschaftlichen Verbreitung der Neurowissenschaften im Eastern Educational Park teil
Mehr als 70 junge Menschen nahmen an einem Tag der wissenschaftlichen Verbreitung der Neurowissenschaften im Eastern Educational Park teil
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  • Studenten von IPEM 184 Mariano Fragueiro und IPETyM 133 Florencio Escardó nahmen teil.

Die Gemeinde Córdoba veranstaltete über das Bildungsministerium zusammen mit der Fakultät für Exakte, Physik und Naturwissenschaften der Nationalen Universität Córdoba einen Tag zur wissenschaftlichen Verbreitung der Neurowissenschaften.

An dem Tag, der im East Educational Park stattfand, nahmen mehr als 70 Schüler von IPEM 184 Mariano Fragueiro und IPETyM 133 Florencio Escardó teil.

Tagsüber gab es eine interaktive Ausstellung mit verschiedenen Ständen, die Memory-Kartenspiele, Freizeitaktivitäten rund um die Wahrnehmung unserer Sinne und Ausstellungen über menschliche und tierische Gehirne boten.

In der CREA Municipal Tecnoteca experimentierten junge Menschen mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz und ein neurowissenschaftliches Labor wurde mit einer Installation nachgebaut, in der sie die Rolle des Wissenschaftlers spielen konnten.

Am Ende des Tages wurde der Vortrag „Wofür sind die Neurowissenschaften?“ gehalten. gehalten vom Neurowissenschaftler Franco Mir, in dem er sich mit der Bedeutung des Wissens, Studiums und der Forschung auf dem Gebiet der Neurowissenschaften über das Gehirn und seine Funktionen befasste.

Hierbei handelt es sich um das Projekt „Ein Gehirn nach dem anderen“, dessen Ziel es ist, die wissenschaftlichen Berufe junger Schüler weiterführender Schulen in der Stadt zu fördern und das in Forschungs- und Verbreitungsteams an öffentlichen Universitäten gewonnene Wissen zu verbreiten.

„Diese Erkenntnisse sind wertvoll und relevant, um uns selbst zu verstehen und die Welt, in der wir leben, aus einer Perspektive, die die wissenschaftliche Kompetenz fördert, besser zu verstehen.“sagte die Bildungsministerin Alicia La Terza.

Die Unterstaatssekretärin für soziale, wissenschaftliche und technologische Bildung, Eugenia Rotondi, äußerte ihrerseits: „Wir feiern diese Initiative, die innovative Aktivitäten zur Erklärung der Funktionsweise des Gehirns fördert und die Verbindung zwischen städtischen Bildungseinrichtungen und den Universitäten unserer Stadt stärkt.“.

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