alias „Mata“ wäre für den Terroranschlag in Nariño verantwortlich. Sie bieten eine Belohnung von 50 Millionen Pesos

alias „Mata“ wäre für den Terroranschlag in Nariño verantwortlich. Sie bieten eine Belohnung von 50 Millionen Pesos
alias „Mata“ wäre für den Terroranschlag in Nariño verantwortlich. Sie bieten eine Belohnung von 50 Millionen Pesos
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Nach dem Terroranschlag mit einer Autobombe, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, darunter ein Polizeiassistent und neun weitere verletzt wurden, setzte die Polizei eine Belohnung von bis zu 50 Millionen Pesos für Hinweise aus, die die Ergreifung der dafür verantwortlichen Personen ermöglichen.

Sie enthüllten auch, dass hinter diesem Angriff steckt alias „Mata“, der einer der Hauptführer der „Franco Benavides“-Unterstruktur der FARC-Dissidenten sein würde, die in diesem Bereich Verbrechen begehen.

„Der Pseudonym ‚Mata‘ ist der, nach dem wir in diesem Moment suchen. Bei dieser Aktion bedauern wir den Tod eines uniformierten Polizisten sowie zweier Personen aus der Gemeinde hier im Remolino-Sektor“, sagt der stellvertretender Direktor der Nationalpolizei, Brigadegeneral Nicolás Zapata.

Darüber hinaus erklärt der General, dass es erhebliche Auswirkungen auf den Handel in der Gegend gegeben habe, da sich der Angriff gegen die Polizeistation richtete, die neben Geschäften, Restaurants und Bars in diesem Sektor liegt.

„Wir machen Fortschritte bei den Ermittlungen, wir haben hier bereits Verstärkung durch die Polizei und das ist uns klar.“ Es werden 50 Millionen Pesos als Belohnung angeboten, derzeit für den Pseudonym „Mata“, aber wir erinnern uns auch an die 500 Millionen Pesos für „Iván Mordisco“.betont der stellvertretende Polizeidirektor.

Der „Franco Benavides“

Dieser Unterbau, der auch Teil des zentralen Generalstabs der FARC-Dissidenten ist, soll hinter mehreren Angriffen in der Gegend und Belästigungen öffentlicher Kräfte stecken, wie beispielsweise dem am 2. Juni.

Der „Franco Benavides“ kommt in allen Gemeinden des westlichen Nariño-Gebirges vor, wo er in Policarpa, Cumbitara, El Rosario, Leyva und Taminango zu finden ist.

Ziemlich, Der Angriff, der sich gestern Nachmittag in Taminango ereignete, ist ein wichtiger und strategischer Korridor für die FARC-Dissidenten, denn „dort handelt es sich um eine obligatorische Passage für die bewaffneten Gruppen, um andere Gebiete zu erreichen, beispielsweise die Gemeinden der Bergkette.“sagt einer der Bewohner des Sektors.

Derzeit tagt in der Region ein Sicherheitsrat, um konkretere Maßnahmen im Hinblick auf die aufgetretenen Ereignisse zu ergreifen.

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