Schwerer Unfall in Quibdó, Linienbus stürzte in eine Schlucht

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Die Behörden meldeten einen schweren Unfall auf der Straße, die von Quibdó nach Istmina führt, in der Nähe der Rancherías-Brücke.

Ein Linienbus stürzte in eine Schlucht auf der Straße, die von Quibdó nach Istmina führt. Der Unfall forderte offenbar keine Todesopfer. Foto aus Netzwerken. | Foto: Foto aus Netzwerken

Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte ein Linienbus des Unternehmens Arauca in eine Schlucht. Bei dem Verkehrsunfall kamen jedoch keine Menschen ums Leben, neun Menschen wurden jedoch verletzt, zwei davon offenbar schwer.

Die Gouverneurin von Chocó bestätigte den Verkehrsunfall über ihren offiziellen Account auf X und sagte, dass neun Menschen verletzt worden seien. Fpto aus Netzwerken entnommen. | Foto: Foto aus Netzwerken

„Auf der Straße Quibdó-Istmina in der Nähe der Rancherías-Brücke ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein Bus der Marke Expreso Arauca in die Schlucht stürzte und vorläufig neun (9) Verletzte hinterließ. Glücklicherweise ist niemand gestorben.“Gouverneurin Córdoba erläuterte dies in ihrem offiziellen Konto im sozialen Netzwerk X.

Ebenso wies der Gouverneur darauf hin „Auf dieser Straße ist Vorsicht geboten, insbesondere auf den gefährlichsten Abschnitten.“

Ebenso wurde bekannt, dass die Verletzten in Gesundheitszentren gebracht wurden, um die Schwere ihrer Verletzungen zu untersuchen und behandelt zu werden. Glücklicherweise forderte der Verkehrsunfall jedoch keine Todesopfer.

Wie viele Personen sich an Bord des Busses befanden, machten die Behörden hingegen nicht näher. Ebenso führen sie entsprechende Untersuchungen durch, um die möglichen Ursachen zu ermitteln, die dazu geführt haben, dass das Fahrzeug von der Straße abgekommen ist und in der Schlucht gelandet ist.

Ein Bus der Firma Arauca wäre in der Nähe der Rancherías-Brücke in die Schlucht gestürzt; die Ursachen des Verkehrsunfalls sind noch unbekannt. Foto aus Netzwerken.
Ein Bus der Firma Arauca wäre in der Nähe der Rancherías-Brücke in die Schlucht gestürzt; die Ursachen des Verkehrsunfalls sind noch unbekannt. Foto aus Netzwerken. | Foto: Foto aus Netzwerken

Daher ist es wichtig, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und die Fahrer, insbesondere Fahrzeuge des öffentlichen Dienstes, vorsichtig zu manövrieren.

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