So operiert die organisierte Kriminalität an der Nordgrenze Chiles

So operiert die organisierte Kriminalität an der Nordgrenze Chiles
So operiert die organisierte Kriminalität an der Nordgrenze Chiles
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Derzeit sind in der EU mehr als 30 nicht zugelassene Grenzübertritte registriert Provinz Loaim Norden Chiles, wo an verschiedenen strategischen Punkten der Grenze Drogen und auch Waffen eingeführt werden.

Dem oben Gesagten zufolge führten die Carabineros kürzlich eine Operation gegen Kriminelle durch, die oft versuchen, ins Land einzureisen, sogar in Begleitung von Frauen.

DAS LETZTE

Entlang dieser Linie verläuft die Grenzgrenze mit Bolivien Es handelt sich um einen Schlüsselort, aufgrund der bekannten „Chuteros„, die illegal Autos aus Staatsgebieten in das Nachbarland bringen.

Ein Agent von OS7 der Carabineros, der an dem Verfahren beteiligt war, sprach mit Meganoticias und stellte fest, dass „Dieser Punkt ist sehr wichtig, da hier Transaktionen getätigt werden und es sich um einen Ruhepunkt handelt“.

Die Aktionen der „Esel“ an der Grenze

Neben den „Chuteros“ gibt es auch die „Esel“, das sind Leute, die Sie transportieren Drogen von einem Land in ein anderes.

Carabineros mit einem „Esel“ an der Grenze

Das OS7 gab an, dass es sich bei den „Burreros“ im Allgemeinen um Menschen bolivianische Nationalität und aus einem niedrigen sozioökonomischen Umfeld.

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„Kriminelle Organisationen bieten an, Drogen ins Land zu transportieren, Ungefähr 100 Dollar pro Kilo Medikamente“, sagte ein OS7-Beamter.

Aber nicht nur das, denn diese kriminellen Banden nutzen in der Regel auch Frauen. Dies wurde bei einer der durchgeführten Operationen aufgedeckt und markierte eine neue Arbeitsweise.

„Soweit die Ermittlungen ergeben haben, erfüllte diese Frau logistische und unterstützende Funktionen bei der Überführung dieser Menschen. Sie wird als Köchin bezeichnet und oft praktiziert sie Prostitution während der Überführung von Drogen“, sagte ein Polizist.

Was passiert in Kolchane?

In KolchaneAuf der anderen Seite hat die organisierte Kriminalität mit der massiven illegalen Einwanderung von Einwanderern nach Chile einen anderen Weg gewählt, um Verbrechen zu begehen.

An dieser Stelle das sogenannte „Kojoten„, die sich dafür einsetzen, diesen Menschen gegen verschiedene Geldsummen beim Überqueren der Grenze zu helfen.

Banden aufgelöst und Fahrzeuge geborgen

Derzeit bereiten Kriminelle wie die „Burreros“ der Polizei echte Kopfschmerzen, da sie das Revier sehr gut kennen. Doch nach und nach wurden ihre Verstecke entdeckt, was dazu führte, dass Carabineros in diesem Jahr Hunderte von Verhaftungen vornahmen.

Konkret zwischen Januar und Mai 35 kriminelle Banden wurden zerschlagenalso fünf mehr im gleichen Zeitraum im Vergleich zum Vorjahr.

Bezüglich der geborgenen Fahrzeuge, am selben Tag 659 wurden geborgen. Hier sind die berühmten „Chuteros“, die diese Verbrechen in einen wirklich rücksichtslosen Lebensstil verwandelt haben.

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