Kang Daniel reicht Klage gegen den Hauptaktionär seiner Agentur KONNECT Entertainment ein

Kang Daniel reicht Klage gegen den Hauptaktionär seiner Agentur KONNECT Entertainment ein
Kang Daniel reicht Klage gegen den Hauptaktionär seiner Agentur KONNECT Entertainment ein
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Kang Daniel hat rechtliche Schritte gegen einen Großaktionär seiner Agentur eingeleitet.

KONNECT Entertainment ist eine Agentur, die Kang Daniel im Jahr 2019 gegründet hat. Am 20. Mai wurde berichtet, dass Kang Daniel eine Strafanzeige gegen „A“, der etwa 70 Prozent der Anteile von KONNECT Entertainment besitzt, wegen Vorwürfen wie der Fälschung privater Dokumente und Unterschlagung eingereicht hat Geldmissbrauch, Untreue, Verletzung des Informations- und Kommunikationsnetzes und Betrug durch Computernutzung.

Im Anschluss an den Bericht gab der gesetzliche Vertreter von Kang Daniel die folgende Erklärung ab:

Hallo. Wir sind die Anwaltskanzlei Wooree (verantwortlicher Anwalt: Park Sung Woo), gesetzlicher Vertreter von Kang Daniel (im Folgenden Mandant genannt). Im Namen des Mandanten möchten wir Ihren Standpunkt zu der kürzlich durch die Medien veröffentlichten Strafanzeige zum Ausdruck bringen.

Der Mandant reichte am 20. Mai bei der Seoul Metropolitan Police Agency eine Strafanzeige gegen den Großaktionär von KONNECT Entertainment ein, unter anderem wegen Fälschung privater Dokumente, Unterschlagung, Untreue, Verletzung von Informations- und Kommunikationsnetzen und Betrug durch den Einsatz von Computern. usw.

Als CEO und Künstler, der das Unternehmen in den letzten fünf Jahren geschützt hat, hat der Kunde mehr als ein Jahr lang alles getan, um den Schaden für die Künstler und angeschlossenen Mitarbeiter, die ihm vertraut und ihm wie eine Familie gefolgt sind, sowie für Dritte so gering wie möglich zu halten -Parteiunternehmer. Sie ist jedoch zu dem traurigen Schluss gekommen, dass es keine andere Lösung gibt, als die Verantwortlichen rechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, was zur Einreichung dieser Strafanzeige geführt hat.

1. Von den Anklagen wegen Fälschung und Ausstellung einer Privaturkunde

Im Januar 2023 entdeckte der Kunde, dass im Dezember 2022 ein Prepaid-Vertriebsvertrag im Wert von mehr als 10 Milliarden Won (ca. 7,4 Millionen US-Dollar) unter dem Namen des CEO ohne dessen Wissen durch Anbringung des Unternehmenssiegels unterzeichnet wurde. Der Vertrag wurde ohne Zustimmung des CEO oder des Künstlers unterzeichnet. Trotz mehrfacher Nachfragen zu Vertragsabläufen und wichtigen Details erhielt man keine Antworten und der Kunde musste sich persönlich Banktransaktionsunterlagen besorgen, um den Sachverhalt zu bestätigen.

2. Zum Vorwurf der Unterschlagung

Es wurde bestätigt, dass mehr als 2 Milliarden Won (ca. 1,5 Millionen US-Dollar) durch Auslandsüberweisungen und Geschäftseinkommensabwicklungsmethoden ohne ordnungsgemäße Verfahren wie die Genehmigung des CEO, Beschlüsse des Vorstands oder Beschlüsse vom Konto des Unternehmens abgebucht wurden der Gesellschafterversammlung.

3. Zum Vorwurf der Untreue

Der Kunde stellte außerdem fest, dass mit einer nicht zweckgebundenen Firmenkarte mehr als zweistellige Millionenbeträge ausgegeben wurden, die in den Geschäftsbüchern fälschlicherweise als Nebenkosten des Kunden verbucht wurden.

4. Zu den Vorwürfen wegen Verletzung des Informations- und Kommunikationsnetzes und Computerbetrugs

Bei der Überprüfung der Finanztransaktionsunterlagen des Unternehmens stellte der Kunde fest, dass ohne sein Wissen mehr als 1,7 Milliarden Won (ca. 1,3 Millionen US-Dollar) von seinem eigenen Bankkonto abgebucht wurden.

Wir schätzen und bedauern die Besorgnis derjenigen, die die entsprechenden Artikel über den Schaden und die Qual lesen, die Kang Daniel erlitten hat. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, weil wir aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen die Bedenken kennen, die bei der Einreichung einer Klage entstehen. Der Mandant hat jedoch großen Mut zusammengenommen in der Hoffnung, dass solche unfairen Vorfälle in unserer Populärkultur- und Kunstbranche nicht mehr vorkommen und dass dieser Fall der letzte sein wird.

Wir werden unseren Standpunkt noch einmal darlegen, sobald die Ermittlungsbehörden den Fall eingehend geprüft haben und der Sachverhalt klar aufgeklärt ist. Danke schön.

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