Eine Auszeichnung, die die Arbeit von Abel Prieto – Juventud Rebelde würdigt

Eine Auszeichnung, die die Arbeit von Abel Prieto – Juventud Rebelde würdigt
Eine Auszeichnung, die die Arbeit von Abel Prieto – Juventud Rebelde würdigt
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Der Titel Doctor Honoris Causa in Sozialwissenschaften wurde an diesem Donnerstag von der Zentraluniversität „Marta Abreu“ von Las Villas (UCLV) in Santa Clara an den kubanischen Intellektuellen Abel Prieto verliehen.

Laut Prensa Latina erhielt der derzeitige Präsident der Casa de las Américas die Auszeichnung von Luis Antonio Barranco, dem Rektor der Hochschule.

Luis Morlote, Funktionär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, verlas den Lobpreis für den Gewinner, verfasst vom Ehrenpräsidenten der Union der Schriftsteller und Künstler Kubas (Uneac), Miguel Barnet.

In seiner Rede betonte Barnet mit übertriebener Subtilität die Größe, die sich unter der List des ehemaligen kubanischen Kulturministers verbirgt, des ewigen Intellektuellen, des Schriftstellers mit der kühnen und scharfen Feder.

„Abel ist vor allem ein einzigartiges und einzigartiges Wesen. Seine Persönlichkeit als Schlangenbeschwörer verführt jeden mit einem scharfen und fröhlichen Sinn für Humor, niemals bissig, niemals sardonisch. Abel ist ein Kind Ein schrecklicher Kerl, der weiß, wie man in ernsthafte Schwierigkeiten gerät und unversehrt herauskommt. „Wer weiß, wie man Witze macht, wenn die Feierlichkeit uns erdrückt und zum Gähnen bringt.“

Abel Prieto seinerseits dankte der UCLV für die Verleihung dieser hohen Auszeichnung und zeigte seine Bereitschaft, mit der Institution im Bereich der Sozialwissenschaften zusammenzuarbeiten.

Er spielte auf die Worte an, die Kommandant Ernesto Che Guevara – ebenfalls Ehrendoktor dieser Alma Mater – am 7. Oktober 1959 über die kulturelle Kolonisierung äußerte. In diesem Sinne betonte Prieto Jiménez, dass Kultur und der Kulturkrieg auch ein Kampf um den Sinn des Lebens seien.

Der Autor von Reisen von Miguel Luna und anderen Texten, bot eine Konferenz zum Programm „Ideen säen, Bewusstsein säen“ an, deren zentrales Thema der Kampf gegen die kulturelle Kolonisierung ist.

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez äußerte seinerseits in einem Beitrag im sozialen Netzwerk

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