Xabi wird seinen ersten Star verlieren: Frimpong

Xabi wird seinen ersten Star verlieren: Frimpong
Xabi wird seinen ersten Star verlieren: Frimpong
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Bayer Leverkusen hat Geschichte geschrieben, es hat alle Muster des deutschen Fußballs durchbrochen. In dieser Saison gibt das Team um Xabi Alonso das Tempo vor. Nicht nur, weil er es geschafft hat, dem allmächtigen FC Bayern München die Bundesliga zu entreißen, sondern weil er es mit seiner Mannschaft geschafft hat, sowohl in der nationalen Meisterschaft als auch in Europa zu glänzen.

Ein Projekt, das die Welt in Erstaunen versetzt hat, aber bereits bedroht ist. Bild bringt ans Licht der erste Stern, den Xabi Alonso verlieren wird. Jeremie Frimpong (23 Jahre) ist eindeutig geneigt, Bayer Leverkusen diesen Sommer zu verlassen. Selbstverständlich müsste der interessierte Verein zahlen die 40-Millionen-Euro-Klausel das hat der niederländische Flügelspieler.

Zu den Teams, die in Alarmbereitschaft sind, gehören die Bayern, Manchester City, Arsenal, United oder Real Madrid, laut deutschen Medien. Die Idee wäre, seine Zukunft zu regeln, nachdem Bayer sein Europa-League-Finale (gegen Atalanta) beendet und bevor die Europameisterschaft in Deutschland am 14. Juni beginnt. Frimpong ist bereits ein unverzichtbarer Bestandteil der Oranje (er debütierte im Oktober 2023 in der A-Nationalmannschaft).

Bayer-Politik

Dieser Abgang ist bei Bayer Leverkusen kein Grund zur Sorge. Der deutsche Verein hat im Laufe seiner Geschichte durch den Verkauf von Spielern überlebt. „Wird es viele Neuverpflichtungen geben? Es kommt darauf an, was wir verkaufen. Wir sind ein Verein, der jedes Jahr einen großen Verkauf tätigen muss, um die Neuverpflichtungen zu refinanzieren. Wir werden wahrscheinlich einen großen Verkauf machen. Und damit werden wir zwei, drei Neuverpflichtungen bezahlen“, gab Fernando Carro, Vorstandsvorsitzender von Leverkusen, vor einigen Wochen in einem Interview mit der AS zu.

„Ein Verein, der jedes Jahr einen großen Verkauf tätigen muss, um die Neuverpflichtungen zu refinanzieren. Wir werden wahrscheinlich einen großen Verkauf tätigen.“

Fernando Carro

Zu den bemerkenswertesten Verkäufen des Leverkusener Klubs zählen die von Havertz, für 80 Millionen an Chelsea. Diaby’s für 55 Millionen Euro an Aston Villa. Für 30 Millionen Euro gehen sie nach Tottenham. Oder Brandts, für 25 Millionen Euro zur Borussia.

Frimpong, der dem Verein 2021 beitrat, nachdem er im Etihad-Jugendsystem aufgewachsen war, Er war einer der herausragenden Spieler für den Erfolg des spanischen Trainers. Xabi überholte ihn auf der Position, agierte eher als Flügelstürmer denn als Außenverteidiger auf dem rechten Flügel. Und die Zahlen lügen nicht: 14 Tore und 12 Assists in 44 Spielen. Ein Spieler mit einer vielversprechenden Zukunft.

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