„Sag keine dummen Dinge…“: der pikante Crossover zwischen Diego Rivarola und Sebastián Esnaola aufgrund der „Schuld“ von Arturo Vidal

„Sag keine dummen Dinge…“: der pikante Crossover zwischen Diego Rivarola und Sebastián Esnaola aufgrund der „Schuld“ von Arturo Vidal
„Sag keine dummen Dinge…“: der pikante Crossover zwischen Diego Rivarola und Sebastián Esnaola aufgrund der „Schuld“ von Arturo Vidal
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Der Schwerpunkt des Gesprächs gestern Abend im F90 von ESPN, es war Arturo Vidal. Konkret geht es um die Äußerungen von Arturo Vidal und was er üblicherweise in der Presse und bei seinen Rivalen hervorruft, beispielsweise im vorangegangenen Spiel gegen Alianza Lima. Dann brach Francisco Sagredo einen Speer zu seinen Gunsten: Er wies darauf hin, dass seiner Meinung nach hinter seinen Worten keine bösen Absichten stünden, im Gegenteil. Was sich normalerweise schlimmer liest, als es klingt. „Aber er sagt es trotzdem“Sebastián Esnaola unterbricht ihn, um der Debatte etwas Würze zu verleihen. Und Sagredo antwortete: „Ja, aber Sie wissen genau, dass die Absicht, wie Sie etwas sagen, eine Sache ist, sie markiert viel.“

Diego Rivarola, der den Austausch aufmerksam verfolgte, äußerte sich vollständig mit folgendem Kommentar: „Die Frage ist, wie die Rivalen es aufnehmen. Oft erhalten sie es so, wie es die Presse willnicht so, wie es der Spieler will.“

Letzteres löste sofort Leidenschaften am Tisch aus. “Ah ja, Dann ist die Presse schuld.“, hielt ihn eine sichtlich verärgerte Esnaola auf. „Wir reden über Textualitäten.“

„Du machst die Textinhalte, der Spieler macht keinen Text, er schickt ihn dir nicht auf diese Weise“, „Goku“ hob den Handschuh auf und gestikulierte, etwas zu schreiben.

„Reden Sie keinen Unsinn“der Journalist lud ihn daraufhin zum blauen Idol ein.

Und er akzeptierte: „Reden Sie keinen Unsinn“.

Von da an beruhigte sich die Lage jedenfalls und das Programm ging ohne größere Schwierigkeiten weiter.

Vidal und Colo Colo werden übrigens an diesem Mittwochabend gegen Alianza Lima ein entscheidendes Duell erleben. Mit vier Punkten liegen die Albos derzeit auf dem dritten Platz der Gruppe A der Copa Libertadores.

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