Beim Einsturz des Ropar-Gebäudes bleiben fünf Arbeiter unter Trümmern eingeschlossen; 2 gerettet; Rettungsaktion am | Chandigarh-Nachrichten

Beim Einsturz des Ropar-Gebäudes bleiben fünf Arbeiter unter Trümmern eingeschlossen; 2 gerettet; Rettungsaktion am | Chandigarh-Nachrichten
Beim Einsturz des Ropar-Gebäudes bleiben fünf Arbeiter unter Trümmern eingeschlossen; 2 gerettet; Rettungsaktion am | Chandigarh-Nachrichten
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PATIALA: Am Donnerstagabend ereignete sich in der Preet-Kolonie in Ropar ein tragischer Vorfall, bei dem nach dem Einsturz eines Wohngebäudes fünf Arbeiter unter den Trümmern eingeschlossen waren. Auslöser des Einsturzes war der plötzliche Ausfall eines Altbaus Betondach Struktur wird mit Baugeräten erhöht. Die Beamten konnten nicht überprüfen, ob es sich bei dem Gebäude um zweistöckige oder einstöckige Gebäude handelte, die benachbarten Häuser auf beiden Seiten waren jedoch zweistöckige Gebäude.

Die schnelle Reaktion des Distrikts unter der Leitung des stellvertretenden Kommissars Ropar Preeti Yadav und der SSP Gulneet Singh Khurana führte zur sofortigen Mobilisierung von Rettungsteams der National Disaster Response Force (NDRF), der State Disaster Response Force (SDRF) und der indisch-tibetischen Grenzpolizei ( ITBP). Der Vorfall ereignete sich gegen 16 Uhr.

Gegen 19 Uhr zahlten sich die unermüdlichen Bemühungen der Rettungsteams aus, als ein Arbeiter aus den Trümmern geborgen werden konnte. Kurz darauf wurde auch ein zweiter Arbeiter gerettet. Beide Personen wurden umgehend zur medizinischen Notfallbehandlung an das Postgraduate Institute of Medical Education and Research (PGIMER) in Chandigarh geschickt.

Stellvertretender Kommissar Yadav betonte die umfassenden Notfallmaßnahmen und verwies auf den Einsatz von Gesundheitsteams und Krankenwagen vor Ort, um eine schnelle medizinische Versorgung sicherzustellen. Sie versicherte, dass die Rettungsaktionen mit technischem Fachwissen durchgeführt würden und dass die Bemühungen zur Rettung der verbleibenden Arbeiter fortgesetzt würden.

Der stellvertretende Kommissar Puja Sial Garewal lieferte weitere Einblicke in den Vorfall und wies darauf hin, dass das 1983 erbaute Haus derzeit einem Prozess unterzogen werde, um seinen Wert zu erhöhen Betondach von den Arbeitern zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs. Sie gab bekannt, dass die Bewohner vorübergehend auf ein nahegelegenes Grundstück umgezogen waren, das ihnen gehörte. Garewal erklärte außerdem, dass ein umfangreiches Team von etwa 150 Mitarbeitern, darunter 90 Retter von NDRF, SDRF und ITBP, aktiv an der Rettungsaktion beteiligt gewesen sei, was eine geeinte Gemeinschaft angesichts der Katastrophe demonstriere.

Die Rettungsaktion läuft weiter, während die Teams unermüdlich daran arbeiten, die verbleibenden eingeschlossenen Arbeiter zu lokalisieren und zu retten. Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit auf Gebäudesicherheitsstandards und die Bedeutung der Überwachung älterer Gebäude, die renoviert werden, gelenkt. Weitere Aktualisierungen werden im Verlauf der Rettungsaktion erwartet.

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