XRP-Nachrichten heute: Ripple wehrt sich in der SEC-Klage mit Antwortschreiben

XRP-Nachrichten heute: Ripple wehrt sich in der SEC-Klage mit Antwortschreiben
XRP-Nachrichten heute: Ripple wehrt sich in der SEC-Klage mit Antwortschreiben
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Am 22. April reichte Ripple eine Sachverständigenaussage zum Antrag auf Streik und begleitende Dokumente aus dem Eröffnungsbrief der SEC zur Abhilfemaßnahme ein.

Ripple reichte einen Antrag auf Verweigerung der Aussage der Buchhalterin der SEC Enforcement Division, Andrea Fox, ein.

Die SEC hat Zeugenaussagen und Beweismittel von Andrea Fox (die Fox-Erklärung) in ihre Eröffnungsschrift im März aufgenommen und plädierte für eine Strafe und eine einstweilige Verfügung. Ripple argumentierte, dass Andrea Fox eine sachverständige Zeugin sei und dass die SEC es versäumt habe, ihre Identität und Aussage bei der Entdeckung von Rechtsmitteln anzugeben.

Die SEC bestritt den Antrag auf Abweisung mit der Begründung, dass Andrea Fox eine summarische Zeugin sei. Bezeichnenderweise muss die SEC während der Offenlegung keine zusammenfassende Zeugenaussage vorlegen, da zusammenfassende Zeugen vorhandene Beweise zusammenfassen.

In der Antwortschrift argumentierte Ripple, dass Fox die Finanzberichte von Ripple nicht zusammengefasst habe. Ripple erklärte außerdem, dass die SEC, wenn Fox eine summarische Zeugin sei, sie während der Ermittlungen dennoch offenlegen müsse und die Möglichkeit haben müsse, sie abzuweisen. In der Antwort darauf wies Ripple darauf hin, dass die SEC die Fälle, die Ripple in seinem Streikantrag anführte, nicht behandelt habe.

Die Gerichte könnten jederzeit über den Streikantrag entscheiden. Allerdings muss die SEC bis zum 6. Mai ihre Abhilfemaßnahme einreichen. Die Abhilfemaßnahme wird Ripples Einspruch gegen die Eröffnungsschrift der SEC beantworten, in der sie eine Strafstrafe und eine einstweilige Verfügung fordert.

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