Verdächtiger im Mord an seiner entfremdeten Ehefrau soll am Montag aussagen

Verdächtiger im Mord an seiner entfremdeten Ehefrau soll am Montag aussagen
Verdächtiger im Mord an seiner entfremdeten Ehefrau soll am Montag aussagen
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[InTime News]

Ein 50-jähriger Mann, der angeblich den Mord an seiner entfremdeten Frau am vergangenen Donnerstag in Menidi, Ost-Attika, gestanden hat, soll am Montag vor einem Staatsanwalt aussagen, nachdem ihm vorsätzlicher Mord und illegaler Waffengebrauch vorgeworfen wurden Samstag.

Das 40-jährige Opfer wurde auf dem Weg zur Arbeit mehrfach erstochen. Das Messer, mit dem sie getötet wurde, steckte immer noch in ihrem Bauch, als die Polizei am Tatort an der Kreuzung der Straßen Parnithos und Aristoteles eintraf.

Berichten zufolge hatte das Opfer in den letzten elf Jahren drei Anzeigen wegen häuslicher Gewalt gegen die Verdächtige eingereicht, zuletzt am 7. Mai. Angehörige des Opfers teilten den Ermittlern mit, dass der 50-jährige Mann wiederholt damit gedroht habe, sie zu töten und ihre Kinder.

Nach der letzten Beschwerde verfolgte er sie angeblich eine Woche lang, stand vor ihrem Haus und drohte, jeden darin zu „verbrennen“. Ein anderer Verwandter sagte aus, dass ihr damaliger Ehemann ihren Kopf in einen Eimer mit Bleichmittel gedrückt habe, als die Frau mit ihrem ersten Kind schwanger war.

Nach Angaben der Polizei war das Opfer über die Möglichkeit der Installation eines Panikknopfs auf ihrem Mobiltelefon informiert worden, einer Anwendung für Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht sind, und erhielt einen Zugangscode für die App, aktivierte diese jedoch nicht.

Nach Angaben der Polizei lehnte sie auch die Möglichkeit ab, in ein Tierheim zu gehen.

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