Villa María del Triunfo Osinergmin gab an, dass sich die Explosion während der Lieferung eines Tankers ereignete, der Erdgas transportierte

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Er Aufsichtsbehörde für Investitionen in Energie und Bergbau (Osinergmin) gab am Montag eine Erklärung heraus, in der es darauf hinwies, dass die Explosion am Wasserhahn an der Kreuzung Av. Lima und Av. Pachacutec in der Villa María del Triunfo stattfand.

Nach Angaben der Einrichtung ereignete sich der Vorfall um 16:20 Uhr während des Ladevorgangs von komprimiertem Erdgas (CNG) in einen Tanker, der vor Ort beliefert worden war. Sie stellten jedoch klar, dass sie die Ereignisse, die zu diesem Unfall geführt haben, überwachen, um die Verantwortlichkeiten zu ermitteln und die entsprechenden Sanktionsmaßnahmen anzuwenden.

Der Wasserhahn Villa Maria del Triunfo Es ist nach der Explosion außer Betrieb und Osinergmin gab in seiner Erklärung bekannt, dass das Verfahren zur Aussetzung der Registrierung im Kohlenwasserstoffregister eingeleitet wurde.

„Osinergmin bedauert den Tod einer Person und weiterer Verletzter infolge der Explosion. Es wird weiterhin über die Maßnahmen berichten, die ergriffen wurden, um die Sicherheit in den Bereichen rund um die Einrichtungen zu gewährleisten“, heißt es in der Erklärung.

VMT-Notfall

Bei der Explosion des Primax-Wasserhahns kam bisher ein Mensch ums Leben und mindestens 40 wurden verletzt, die bereits zur Behandlung in die nächstgelegenen Krankenhäuser gebracht wurden.

Die Nachbarn kontaktierten das RPP Rotafono und berichteten, dass die starke Explosionswelle die Fassaden von Häusern und Autos zerstörte und sogar ein Einkaufszentrum in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Nachbarn mussten für einige Stunden ihre Häuser verlassen, bis die Feuerwehr das Gasleck unter Kontrolle brachte.

Mindestens 15 Rettungseinheiten und Dutzende Feuerwehrleute sind eingetroffen, um auf den Notfall zu reagieren.

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