Die Veränderungen bei Gas- und Elektrizitätsunternehmen nehmen rasant zu

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Er Prozentsatz der Haushalte, die den Erdgasanbieter gewechselt haben im Jahr 2023 war es doppelt so hoch wie im Jahr 2021, liegt bei 14,4 %, also insgesamt sieben Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren, wie aus Daten der jüngsten Welle des Haushaltspanels der National Markets and Competition Commission (CNMC) hervorgeht.

Bei den Stromkunden lag der Anbieterwechsel im Jahr 2023 bei 13,9 %, mit einem Anstieg von 25 % in den letzten zwei Jahren. Der Anteil der Nutzer, die umgestiegen sind und den Umstieg als schwierig empfunden haben, lag beim Strom bei 6,8 % und beim Erdgas bei 12,1 %.

11 % wechselten das Mobilfunkunternehmen

Was andere Arten von Diensten betrifft, so wechselten 11,4 % der Befragten im letzten Jahr den Mobilfunkanbieter, während 75,3 % den Wechsel noch nicht einmal in Erwägung zogen. Bezüglich des Unternehmensveränderungsprozesses, u. an 14,2 % der Nutzer, die ihren Festnetz-Breitbandanbieter gewechselt habenfand die Umstellung schwierig oder sehr schwierig.

Beim Mobilfunk lag dieser Anteil bei 11,7 %. Trotzdem, Der Anteil der Haushalte, denen diese Veränderungen Schwierigkeiten bereiten, nimmt ab schrittweise ab 2021.

Einer der Hauptgründe ist die Ersparnis bei der Rechnung

Bezüglich der Gründe für die Änderung: Einsparungen bei der Rechnung für vertraglich vereinbarte Energiedienstleistungen Dies war erneut der Grund, warum etwa acht von zehn Kunden Diejenigen, die wechselten, entschieden sich für einen Wechsel des Lieferanten, sowohl für Strom als auch für Erdgas.

Seinerseits Einsparungen bei der Rechnung für feste Breitbanddienste Für 67,5 % der Haushalte, die es geschafft haben, war es auch der Hauptgrund für die Änderung, das sind mehr als vier Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Die beiden anderen von den Nutzern am häufigsten genannten Gründe waren Unzufriedenheit mit der Qualität des Dienstes und die zunehmende Internetgeschwindigkeit.

Im konkreten Fall mobiler Telekommunikationsdienste Drei von vier Nutzern – 75,3 % – haben im Jahr 2023 keinen Betreiberwechsel in Betracht gezogen, wie im Jahr 2022. Allerdings entschieden sich 11,4 % für einen Betreiberwechsel. Laut CNMC-Daten taten mehr als die Hälfte dieser Nutzer – 54,6 % – dies, um ihre Rechnung zu senken.

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