Die Global Oil Terminals Company wird weiterhin venezolanischen Asphalt importieren

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Das Unternehmen Global Oil Terminals, das dem amerikanischen Energiemagnaten Harry Sargeant III gehört, erhielt von der Regierung der Vereinigten Staaten (US) die Genehmigung, weiterhin Asphalt aus Venezuela zu importieren.

Das in Texas (USA) ansässige Unternehmen wird trotz der von der Joe Biden-Regierung erneut eingeführten illegalen einseitigen Zwangsmaßnahmen (MCU) im bolivarischen Land tätig sein.

Gemeinsam mit Petróleos de Venezuela (Pdvsa) kann Global Oil Terminals seinen Vertrag über den Import von sechs Asphaltlieferungen à 95.000 Barrel zur Durchführung von Infrastrukturprojekten in dem nordamerikanischen Land ausbauen.

In einem Interview für die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete Sargeant III., dass er am 24. Mai eine Lockerung der Sanktionen Washingtons erreicht habe, um diese Vereinbarungen umsetzen zu können.

Ebenso schließt sich das nordamerikanische Unternehmen anderen europäischen Unternehmen an, denen es trotz der Verschärfung der Sanktionen im Öl- und Gassektor im April gelungen ist, Flexibilität für die Fortsetzung ihrer Geschäftstätigkeit im Land zu erlangen.

Auch Ölunternehmen wie das französische Bohrunternehmen Maurel & Prom und die spanische Repsol SA erhielten in diesem Monat Lizenzen, um ihre Aktivitäten im Land fortzusetzen. Unterdessen beantragen Reliance Industries und Ecopetrol SA Ausnahmen.

Der Erdölminister Pedro Tellechea gab bekannt, dass es mehr als 20 transnationale Unternehmen gebe, die weiterhin im Land tätig sein wollen.

In diesem Szenario wurde bekannt, dass der Investmentfonds Amos Global Energy auf die Genehmigung des US-Finanzministeriums warten würde, um in der bolivarischen Nation tätig zu werden.

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