Juan Manuel Vesga musste sich nach der Aufnahme von „Devuélveme la vida“ bei seinen Kollegen entschuldigen

Juan Manuel Vesga musste sich nach der Aufnahme von „Devuélveme la vida“ bei seinen Kollegen entschuldigen
Juan Manuel Vesga musste sich nach der Aufnahme von „Devuélveme la vida“ bei seinen Kollegen entschuldigen
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Trotz der Komplexität seines Charakters liefert Vesga in „Devuélveme La Vida“ weiterhin eine kraftvolle Leistung ab und demonstriert seine Fähigkeit, die dunkelsten Facetten der menschlichen Natur zu erforschen, während er gleichzeitig großen Respekt vor seinen Mitarbeitern und ihrer Kunst bewahrt.

Juan Manuel Vesga in „Devuélveme la vida“. Foto aus sozialen Netzwerken/VANGUARDIA

Inmitten der emotionalen Intensität und der unangenehmen Natur seiner Figur in der Erfolgsserie „Devuélveme La Vida“ hat der Schauspieler Carlos Manuel Vesga, der Alfredo Azcárate spielt, seinen persönlichen Prozess bei der Darstellung einer der umstrittensten Figuren aus dem Fernsehen erzählt.

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Alfredo Azcárate wird als grausamer, frauenfeindlicher, klassistischer und unempathischer Mann dargestellt, was ihn sowohl für die Zuschauer als auch für seine Co-Stars zu einer unangenehmen Figur macht. Vesga gibt zu, dass die Verkörperung dieses Charakters angesichts seines antagonistischen und abstoßenden Charakters eine echte und eine komplexe Aufgabe war.

Allerdings ging Vesga nach jeder Szene auf seine Bühnenkollegen zu, die er in der Fiktion beleidigt hatte, um sie daran zu erinnern, dass dieses Verhalten nicht seine wahre Persönlichkeit widerspiegelte. „Hey, denk immer daran, dass das ein Charakter ist, das bin nicht ich. Ich liebe dich sehr“, erwähnt der Schauspieler und betont, wie wichtig es ist, im kreativen Prozess Fiktion und Realität zu trennen.

Ebenso verrät Vesga, dass er am Ende jeder Einstellung das Bedürfnis verspürte, sich bei seinen Kollegen für die Art und Weise zu entschuldigen, wie er seine Charaktere behandelt hatte. Diese Haltung unterstreicht das Engagement des Schauspielers für die Integrität seiner Kollegen und seine Berufsethik und zeigt tiefen Respekt vor der emotionalen Wirkung, die Auftritte am Set hervorrufen können.

„Devuélveme La Vida“ wurde für seine bewegende Handlung gelobt, die über Romantik hinausgeht und relevante soziale Themen wie Rassendiskriminierung und Machtkämpfe in der damaligen Gesellschaft thematisiert. Die in den 50er und 70er Jahren angesiedelte Serie erzählt die epische Geschichte der verbotenen Liebe zwischen Mariana Azcárate und Joaquín Mosquera, die mit Hindernissen konfrontiert ist, die durch die soziale Starrheit und den Konservatismus der damaligen Zeit auferlegt wurden.

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