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Zunahme von Prostatakrebs: Ab welchem ​​Alter empfehlen Spezialisten eine vorbeugende Kontrolle?

Zunahme von Prostatakrebs: Ab welchem ​​Alter empfehlen Spezialisten eine vorbeugende Kontrolle?
Zunahme von Prostatakrebs: Ab welchem ​​Alter empfehlen Spezialisten eine vorbeugende Kontrolle?
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Alterung der Bevölkerung, ungesunde Gewohnheiten und Verbesserungen in den Diagnosetechniken sind einige der Faktoren, die die weltweite Zunahme dieser Neoplasie erklären würden, und Chile bildet da keine Ausnahme. Gesundheitsexperten warnen, dass eine vorbeugende Kontrolle unerlässlich ist.

Eine von der britischen medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie warnt davor, dass die Fälle von Prostatakrebs weltweit von 1,4 Millionen im Jahr 2020 auf 2,9 Millionen im Jahr 2040 ansteigen würden und dass die Todesfälle um 85 % zunehmen würden. Ein Panorama, das in unserem Land auch von Fachleuten aufmerksam beobachtet wird, die empfehlen, das Zeitalter der Kontrollen voranzutreiben.

Er Dr. Alfredo Velasco, Urologe an der Clínica Santa María, versichert: „13 von 100 Männern in Chile haben diese Neoplasie und die Sterblichkeitsrate dieser Krankheit übersteigt die von Brustkrebs.“ Derzeit stirbt alle 8 Stunden ein Mann und daher ist es wichtig, ab dem 40. Lebensjahr mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen.“

Obwohl diese Pathologie häufiger bei Männern über 50 Jahren auftritt, Urologe an der Clínica Dávila, Dr. Christian Urzúa, warnt: „Im Anfangsstadium verläuft die Krankheit normalerweise asymptomatisch, daher ist für eine frühzeitige Diagnose eine medizinische Kontrolle von entscheidender Bedeutung.“ Und obwohl die genaue Ursache unbekannt ist, gibt es einige Risikomarker, die die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens erhöhen könnten, wie zum Beispiel das Alter und erbliche Faktoren.“

In diesem Sinne ist die Dr. Cristóbal Mulchi, Urologe an der Clínica Ciudad del Mar, betont, dass diese Risikofaktoren nicht veränderbar sind, deshalb betont er: „Es ist wichtig, den Prostata-Antigentest durchzuführen, bei dem es sich um einen Bluttest handelt; und eine rektale Untersuchung, die als Prostatakrebs-Screening bekannt ist, beginnend im Alter von 45 Jahren und im Alter von 40 Jahren bei Fällen mit Familienanamnese.“

Auch der Dr. Anibal Neyra, Urologe an der Clínica Biobíoergänzt: „Es gibt einen kleineren Prozentsatz von Prostatakrebs, der das Prostata-Antigen nicht erhöht, daher müssen beide Tests, sowohl das Prostata-Antigen als auch die digitale rektale Untersuchung, komplementär sein, aber das Wichtigste ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass das definitiv ist.“ Die Diagnose wird gestellt. Führen Sie eine Biopsie durch.“

Warum soll dieser Krebs still sein?

Er Dr. Alfredo Aliaga, Urologe an der Clínica Dávila Vespucio, enthüllt: „Es ist asymptomatisch, weil es einen eher peripheren Teil der Prostata betrifft, so dass es keine Symptome von Läsionen gibt und Patienten dazu neigen, es mit der Kaliber des Urinstrahls oder dem häufigen Toilettengang zu verwechseln, was typisch ist.“ Hyperplasie. „gutartige Prostataerkrankung, d. h. normales Wachstum der Prostata mit zunehmendem Alter.“

„Wenn Symptome auftreten, liegt das daran, dass die Krankheit bereits sehr weit fortgeschritten ist, sich bereits auf andere Organe wie Knochen ausgebreitet hat und Knochenschmerzen auftreten oder dass sie zu Nierenversagen führen kann.“ Daher sollte es sich um eine asymptomatische Erkrankung handeln, weshalb die Herausforderung darin besteht, die Prävention zu fördern“, schließt Dr. Neyra.

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