Chinesin wegen Mordes an Mann in Eigentumswohnung in Singapur angeklagt

Chinesin wegen Mordes an Mann in Eigentumswohnung in Singapur angeklagt
Chinesin wegen Mordes an Mann in Eigentumswohnung in Singapur angeklagt
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Eine 37-jährige Frau wurde angeklagt Singapur am Donnerstag vor Gericht wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an der Ermordung eines 56-jährigen Mannes.

Li Ye, ein chinesischer Staatsbürger, wurde vor staatlichen Gerichten wegen Mordes angeklagt, weil er angeblich den Tod von Lim Lai Guan (56) verursacht hatte.

In den Anklageschriften heißt es, dass sich der Vorfall am Mittwochmorgen gegen 1.38 Uhr (Ortszeit) in den City Gate Residences an der Beach Road ereignete.

Li, der sich in Untersuchungshaft befindet, erschien am Donnerstag per Videoschaltung vor Gericht. Sie wurde nicht anwaltlich vertreten.

Obwohl kein Hinweis auf einen Klagegrund vorgebracht wurde, sagte Li dem Gericht: „Es ist Totschlag.“ „Ich hatte nicht vor, diese Person zu ermorden.“

Es wird keine Kaution angeboten und die Staatsanwaltschaft beantragt, dass Li eine Woche lang in Untersuchungshaft bleibt, um den Tatort erneut zu besichtigen.

Li wird am 16. Mai vor Gericht zurückkehren.

Die Polizei teilte am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit, dass sie gegen 2 Uhr morgens durch einen Hilferuf in einer Wohnanlage entlang der Beach Road alarmiert worden sei.

„Vorläufige Ermittlungen ergaben, dass ein 56-jähriger Mann bewusstlos in der Einheit lag“, teilte die Polizei mit und fügte hinzu, dass sie noch am Tatort eine 37-jährige Frau festgenommen habe.

Außerdem wurde ein Messer beschlagnahmt, das vermutlich bei dem Vorfall verwendet wurde.

Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er anschließend verstarb.

Die Polizei sagte, dass beide Parteien einander kannten, weitere Einzelheiten ihrer Beziehung wurden jedoch nicht bekannt gegeben.

Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Sollte Li des Mordes für schuldig befunden werden, droht ihm die Todesstrafe.

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