Das neue Buch von Elida Fernández hatte eine großartige Präsentation

Das neue Buch von Elida Fernández hatte eine großartige Präsentation
Das neue Buch von Elida Fernández hatte eine großartige Präsentation
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Das Juan Meisen Ebene Museum in Puerto Madryn war Schauplatz einer wichtigen literarischen Präsentation, die die Aufmerksamkeit der örtlichen Gemeinde auf sich zog. Die Schriftstellerin Élida Fernández, eine angesehene Einwohnerin der Stadt, präsentierte ihr jüngstes Werk mit dem Titel „Espejándo-nos“, das eine große Gruppe von Nachbarn anlockte, die den Raum füllten und ihre Begeisterung und Unterstützung für die renommierte Autorin zum Ausdruck brachten.

Die Präsentation wurde von Nelcis Jones und Mónica Durán geleitet, die das Buch vorstellten und den Dialog zwischen der Autorin und der Öffentlichkeit ermöglichten.
„Espejándo-nos“ ist ein Werk, das die Entwicklung von Puerto Madryn aus der Sicht der Autorin selbst untersucht und eine retrospektive Reise von ihrer Kindheit bis zum Erwachsenenalter in einem von Entwicklung und ständigem Wandel geprägten Kontext beginnt.

Der Titel des Buches ist von einem alten Spiegel inspiriert, der an einer Wand in der Nähe des Península Valdés Hotels angebracht war und laut Fernández ein stiller Zeuge der Transformation der Umwelt war. „Ich habe mich gefragt, wie viele Dinge dieser Spiegel im Laufe der Jahre widergespiegelt hat? „Welche Geschichten könnten diese Überlegungen erzählen?“ teilte der Autor während der Veranstaltung mit.

„Espejándo-nos“ bietet auf seinen Seiten einen Rundgang durch verschiedene symbolträchtige Orte in Madryn an, die bisher nicht in anderen Publikationen dokumentiert wurden. Die Arbeit beschreibt Besuche an Orten wie dem örtlichen Pier, der Grundschule, Casa Torrejón und dem Hotel Playa, Orten, die im Gemeinschaftsleben von Generationen von Madrynenses eine wichtige Rolle spielten.

Fernández selbst erzählt in der Ich-Perspektive, was der Erzählung eine intime und persönliche Note verleiht. „Ich habe während der Pandemie mit dem Schreiben begonnen und einen Rundgang durch mein Leben gemacht, aber es ist auch das Leben eines jeden Menschen aus Madryn, insbesondere der Nachkommen von Einwanderern, die hier aufgewachsen sind“, erklärte er. Seine Geschichte befasst sich nicht nur mit der physischen Geographie, sondern auch mit der sozialen Geographie. Er erwähnt Loma Blanca und die bescheidenen Häuser in der Gegend und zeichnet ein Bild der sozialen und städtischen Entwicklung der Stadt.

„Espejándo-nos“ ist im Wesentlichen ein Akt der Erinnerung und des Abschieds von einer Ära und den Generationen, die in Puerto Madryn gemeinsam aufgewachsen sind. Dieses literarische Werk feiert nicht nur die reiche lokale Geschichte, sondern lädt uns auch dazu ein, über die Veränderungen nachzudenken, die die Gemeinde in den letzten Jahrzehnten erlebt hat.

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