Das Teatro Santa Marta veranstaltete eine Diskussion über das historische Erbe zwischen der Stadt und Spanien

Das Teatro Santa Marta veranstaltete eine Diskussion über das historische Erbe zwischen der Stadt und Spanien
Das Teatro Santa Marta veranstaltete eine Diskussion über das historische Erbe zwischen der Stadt und Spanien
-

Der Schwerpunkt lag auf dem Stolz auf die Zugehörigkeit zum Hispanismus und der Notwendigkeit, die Kultur zu bewahren.

Das Santa Marta Theater war am vergangenen Sonntag, dem 5. Mai, Schauplatz des Gesprächs „Santa Marta 500 Jahre nach Spanien“. Ziel der Veranstaltung war es, die Verbindungen zwischen der Geschichte, dem Wissen und der Erinnerung der Stadt Santa Marta und Spanien zu stärken.

Im Rahmen der Jubiläen zur Feier des 499-jährigen Bestehens der Stadt hat das Kulturministerium gemeinsam mit der Gesellschaft für Geschichtsforschung und -vermittlung eine Diskussionsveranstaltung angesetzt. Das Thema wurde vom Kulturminister Darío Linero in Begleitung prominenter Persönlichkeiten wie Alfredo Goenaga, Juan Carlos Ulloa Correa, Francisco Flores, Luis Felipe Gutiérrez, Heraldo Espinoza, Antonio Ríos, José Francisco Jiménez und dem renommierten Sänger und geleitet Komponist Samario, Carlos Vives.

Das Gespräch drehte sich um das historische Erbe von Rodrigo de Bastidas und konzentrierte sich auf Brüderlichkeit und Hispanismus, um den wahren Wandel der Stadt zu verstehen. Die Bedeutung von Geschichtskenntnissen wurde hervorgehoben, um Lücken zu schließen und die Versöhnung in Santa Marta zu fördern.

Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mit Verwaltung und Bürgern voranzukommen und Santa Marta als Schlüsselstadt für den sozialen und kulturellen Wandel hervorzuheben. Der Schwerpunkt lag auf dem Stolz auf die Zugehörigkeit zur hispanischen Kultur und der Notwendigkeit, die Kultur zu bewahren, und verband die Gesellschaft zur Erforschung und Verbreitung der Geschichte Spaniens.

Das von der Sierra Nevada inspirierte Santa Marta Theater repräsentierte das gesamte Potenzial, das die Stadt noch zu bieten hat. Der letzte Aufruf bestand darin, den Faden der Geschichte am Leben zu erhalten und neue Generationen in die Bewahrung dieses Erbes einzubeziehen.

-

PREV Besuch und Präsentation in der Volksbibliothek Luz Obrera von Basavilbaso
NEXT Neue aktuelle Debatte des Gewerkschaftsbeirates