Unglaublich: Sie waren empört, als sie herausfanden, dass es sich bei der Panda-Ausstellung tatsächlich um schwarz-weiß gefärbte Hunde handelte

Unglaublich: Sie waren empört, als sie herausfanden, dass es sich bei der Panda-Ausstellung tatsächlich um schwarz-weiß gefärbte Hunde handelte
Unglaublich: Sie waren empört, als sie herausfanden, dass es sich bei der Panda-Ausstellung tatsächlich um schwarz-weiß gefärbte Hunde handelte
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Bei den „Panda“-Bären, die am 1. Mai im Zoo von Taizhou in der chinesischen Provinz Jiangsu enthüllt wurden, handelte es sich in Wirklichkeit um Chow-Chow-Hunde, eine langhaarige Rasse aus dem Norden des Landes. Berichten zufolge haben Zoobeamte ihre Mähnen gestutzt und ihre Gesichter schwarz gefärbt, um sie an den ikonischen Bambus fressenden Bären zu erinnern.

Der Schwindel wurde bei der Ausstellung der sogenannten „Panda-Hunde“ aufgedeckt Laut den Jam Press-Medien fand jeden Tag von 8 bis 17 Uhr ein Veranstaltungsort statt, der Menschenmassen anzog.

Als die örtlichen Behörden gefragt wurden, warum die Hunde Panda-Cosplays machen sollten, erklärte ein Vertreter: „Es gibt keine Pandas im Zoo und wir wollten das machen.“ Viele Besucher warfen dem Schutzgebiet Tierquälerei vor.

Liu Qiuming, ein Mitarbeiter des Zoologischen Zentrums, gestand den chinesischen Medien die Täuschung und wies darauf hin, dass dies der Fall sei zwei gefärbte Chow-Chow-Hunde. „Die Idee, Hunde zu färben, um sie in Pandas zu verwandeln, kam aus dem Internet. Dies soll den Spaß im Zoo steigern und den Besucherstrom erhöhen“, fügte er hinzu.

Der Betrug verbreitete sich viral und es gab Stimmen für und gegen die Aktionen des Zoos. Einige sind dagegen, weil der Farbstoff den Hunden Schaden zufügen könnte, andere sind dafür, weil sie es für risikolos und sogar malerisch halten.

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